FC Bayern: Tom Bischof warnt den BVB und VfB Stuttgart
Tom Bischof winkt in seiner zweiten Saison beim FC Bayern eine größere Rolle. Der Mittelfeldmann sieht sich dafür gewappnet und brennt schon auf die ersten Pflichtspiele. Der FC Bayern ist von seiner Marketingreise nach Asien zurück und bereitet sich an der Säbener Straße auf den Start der Pflichtspielsaison vor. Am 22. August gastiert der FC Bayern im Franz-Beckenbauer-Supercup bei Borussia Dortmund. Sechs Tage später eröffnet der Titelverteidiger die Bundesliga-Saison mit dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart. "Gemütlich wird es bei uns sowieso nicht, dafür sorgt der Trainer schon. Deshalb ist es gut, dass es direkt losgeht. Ich glaube, jeder Spieler hat lieber Spiele, als ständig nur zu trainieren. Und dass es gleich gegen Dortmund und Stuttgart geht? Finde ich gut! Wir werden bereit sein", warnte Bischof die Konkurrenz in einem Vereinsinterview. Neue Rolle und neue Nummer beim FC Bayern In seiner ersten Saison für den FC Bayern agierte der 21-Jährige oftmals als Aushilfs-Außenverteidiger. Nach dem Abschied von Leon Goretzka ist Bischof fest im Mittelfeldzentrum eingeplant. Der Ex-Hoffenheimer hat auch die Trikotnummer 8 übernommen. "Als Kind träumt man von der Zehn. Die wollte ich früher auch immer. Jetzt spiele ich defensiver, da passt die Acht. Ich habe aus Respekt vor Leon lange gewartet – und dann zuerst mit Aleks Pavlović gesprochen. Er ist länger hier und ein Freund von mir. Aber Pavlo bleibt bei seiner Nummer. Also habe ich gefragt, und mir wurde früh signalisiert, dass ich sie gerne haben darf", verriet Bischof. "Wenn man bei Bayern spielt, steht man grundsätzlich im Fokus – egal, welche Rückennummer man trägt", erinnerte der U21-Nationalspieler: "Trotzdem haben Rückennummern ja eine Bedeutung für die meisten. Es ist ein besonderes Gefühl, so eine bedeutende Nummer zu tragen. Ich mag sie einfach. Sie passt zu mir. Und ich weiß es zu schätzen, dass sie mir anvertraut wurde."