FC Bayern - Uli Hoeneß entschuldigte sich bei Max Eberl: "Nicht gut behandelt"
Am Rande des Testspiels des FC Bayern München gegen den Achtligisten FC Rottach-Egern (15:0) hat sich Ehrenpräsident und Aufsichtsrat Uli Hoeneß zur Zukunft von Max Eberl geäußert. Wie der 74-Jährige erklärte, soll der häufig kritisierte Sportvorstand auch in Zukunft beim Rekordmeister bleiben. Eberls Vertrag läuft im Sommer 2027 aus, eine Verlängerung hing bis zuletzt in der Schwebe. Youngster stark, Verkaufskandidat schwach - die Noten der FCB-Stars FC Bayern: Hoeneß beendet Eberl-Diskussion - unwürdige Hängepartie endlich vorbei - Kommentar Hoeneß revidierte damit seine Aussagen kurz vor dem DFB-Pokalfinale gegen Stuttgart (3:0), als er Eberls Chancen auf einen neuen Vertrag mit "60:40" beziffert hatte. Nun antwortete er auf eine entsprechende Frage nach der Prozentzahl: "Im Moment glaube ich 100." Uli Hoeneß: Entschuldigung bei Max Eberl Damit dürfte nichts mehr gegen einen Entscheid des Aufsichtsrats für einen Verbleib Eberls bei dessen nächster Sitzung Ende August sprechen. Der 52-Jährige war in der Vergangenheit immer wieder in die Kritik geraten, auch und gerade durch kritische Anmerkungen von Hoeneß. Uli Hoeneß zu FIFA-Plänen: Wettbewerbe ohne Europa "kannst du in die Tonne treten" Hoeneß: Dafür hat er sich bei Eberl entschuldigt Allerdings hatte Eberl selbst am Vortag berichtet, dass sein beim Pokalfinale noch deutlich gestörtes Verhältnis nach einer Aussprache mit dem Bayern-Boss wieder in Ordnung sei. "Ich habe mich unheimlich über mich selbst geärgert, dass ich der Meinung war, mein am Tag vor dem Pokalfinale gegebenes Interview erscheint erst die Woche drauf", berichtete Hoeneß in Rottach-Egern: "Damit war Max nicht gut behandelt von mir vor dem Pokalendspiel und ich habe mich auch dafür entschuldigt."