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FC Bayern: Zukunft von Max Eberl offenbar entschieden

Sport

Der FC Bayern hat offenbar eine Entscheidung bezüglich der Zukunft von Sportvorstand Max Eberl getroffen.

Laut "Sport Bild" hat der Aufsichtsrat des Klubs seinen Daumen bezüglich einer Vertragsverlängerung gehoben. Der FC Bayern will demnach über den Sommer 2027 hinaus mit Eberl zusammenarbeiten. Vereinspräsident Herbert Hainer soll dem Kaderplaner die Nachricht auf der Marketing-Reise nach Asien überbracht haben.

Eberl arbeitet seit März 2024 für den FC Bayern. Seine langfristige Zukunft an der Säbener Straße galt seit Monaten als ungewiss. Nun scheint die Entscheidung gefallen. Dem jüngsten Medienbericht zufolge wird die anvisierte Verlängerung voraussichtlich auf einer Aufsichtsratssitzung am 25. August abgesegnet.

Eberl sammelt Pluspunkte beim FC Bayern

Eberl soll zuletzt vermehrt den Austausch zu Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge gesucht haben. Die beiden mächtigen Aufsichtsratsmitglieder hätten das als "positiv registriert", schreibt "Sport Bild".

Eberl soll die Entscheider beim FC Bayern zudem mit dem bisherigen Transfer-Sommer überzeugt haben. Linksverteidiger Nathaniel Brown und Offensivspieler Ismael Saibari wurden frühzeitig verpflichtet. Darüber hinaus haben die Münchner bereits mehrere Spieler ohne sportliche Perspektive verkauft. Joao Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza sollen ebenfalls gehen. Eberl muss weitere Einnahmen generieren.

Bleiben Dreesen und Freund ebenfalls?

Unabhängig davon, was bis zum Deadline Day am 1. September noch passiert, plant der FC Bayern mit seinem Sportvorstand.

CEO Jan-Christian Dreesen soll nach Ansicht des Aufsichtsrats wohl ebenfalls beim deutschen Rekordmeister bleiben. Der 58-Jährige ist wie Eberl aktuell bis 2027 an den Fußball-Bundesligist gebunden. Bis wann das Duo beim FC Bayern verlängern könnte, ist laut "Sport Bild" momentan noch offen.

Sportdirektor Christoph Freund winkt angeblich ebenfalls ein Arbeitspapier über 2027 hinaus. Die Sportzeitschrift weist jedoch darauf hin, dass die Personalie dem Vorstand und nicht dem Aufsichtsrat unterliegt.

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