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Federer: Alexander Zverev hat endlich auf mich gehört

Sport

Roger Federer hat Alexander Zverev eine wichtige Entwicklung attestiert. „Ich habe ihm lange gesagt, dass er den Ball von hinten härter schlagen sollte – und endlich macht er das“, sagte der 20-malige Grand-Slam-Champion am Rande des Laver Cup über den mittlerweile zweimaligen Grand-Slam-Sieger.

Zudem stellte Federer Jannik Sinner trotz dessen Verletzungspause an die Spitze des Männertennis. „Mit seinen Siegen in diesem Jahr hat Sinner gezeigt, dass er im Moment der Stärkste ist. Jetzt ist er verletzt, aber bis dahin hat er sehr gut gespielt“, sagte der Schweizer. Für Federer ist die Einordnung klar: Sinner habe die stärksten Resultate geliefert.

Alcaraz? „Ein Genie auf dem Platz“

Auch Carlos Alcaraz bekam vom Schweizer ein großes Kompliment – verbunden mit einer präzisen Beobachtung. „Ihm beim Spielen zuzusehen, ist einfach ein Vergnügen. Dieser Junge ist ein Genie auf dem Platz, unglaublich, wie viele Schläge er kreieren kann“, sagte Federer. Der Spanier verfüge bisweilen über so viele Optionen, dass er sich darin verlieren könne.

Der Laver Cup in London weckt bei Federer zugleich Erinnerungen an seinen emotionalen Abschied. Vor vier Jahren bestritt er in der O2 Arena an der Seite von Rafael Nadal sein letztes Match als Profi.

„Es ist keine Melancholie, es ist Glück“, erklärte Federer und erinnerte an den Doppelauftritt, Sängerin Ellie Goulding und den kurzen Moment, in dem er Nadal an der Hand hielt. Der frühere Weltranglistenerste sieht im Teamwettbewerb besonders den Austausch zwischen Generationen als Stärke – wenn junge Profis wie Rafael Jódar oder Learner Tien gemeinsam mit etablierten Stars antreten.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.

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