Feine Verbesserungen| ifun.de
Die öffentlichen Betas der von Apple für den Herbst angekündigten Betriebssysteme für Mac, iPhone und weitere Apple-Geräte sind da. Mit macOS 27 Golden Gate sind die neuen KI- und Siri-Funktionen grundsätzlich auch in Deutschland verfügbar. Vermutlich werden jedoch die wenigsten von euch die Systemsprache auf Englisch stellen, um diese zu testen. Apple hat bislang noch kein Datum für die Bereitstellung einer deutschsprachigen Version genannt. Feinschliff statt großer Umbau Unabhängig davon präsentiert sich das Update auf macOS 27 angenehm ruhig. Statt auffälliger Änderungen und Funktionen, die gewohnte Arbeitsabläufe verändern, enthält das Update zahlreiche Verbesserungen im Detail. Eine häufig geäußerte Forderung seit der Einführung von „Liquid Glass“ im vergangenen Jahr war, ob der Schwerpunkt auf der Optik oder einer besser nutzbaren Arbeitsumgebung liegen soll. Apple kommt diesem Wunsch mit einem Schieberegler nach, mit dessen Hilfe man die Stärke des Effekts stufenlos verstellen kann. Bartender-Funktion integriert Noch länger warten Nutzer darauf, dass Apple die Bildschirmaussparung „Notch“ besser ins Design der Menüleiste integriert. Vermutlich hat sich Apple dabei an Lösungen von Drittanbietern orientiert. Wenn der rechte Bereich der Menüleiste überfüllt wird, zeigt ein Doppelpfeil an, dass nicht alle Elemente sichtbar sind. Per Mausklick lassen sich die verdeckten Objekte dann auf der linken Seite des Bildschirms einblenden. Mit macOS 27 stehen zudem neue Hintergrundbilder zur Verfügung. Alternativ zu dem in Goldtönen gehaltenen Standardhintergrund kann man auch ein Foto des Namenspatens des neuen Mac-Betriebssystems, die Golden Gate Bridge, als Schreibtischhintergrund auswählen. Rosetta muss bei Bedarf neu installiert werden