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Fiasko bei "Die Höhle der Löwen": 100.000 Euro-Deal nach der Sendung geplatzt

Unterhaltung

Wenn vor den Kameras von "Die Höhle der Löwen" ein Deal geschlossen wird, heißt das noch lange nicht, dass er auch im echten Leben zustande kommt.

Derzeit strahlt Vox die 20. Staffel von "Die Höhle der Löwen" aus und es wird einmal mehr um viel Geld gerungen. Doch nicht jeder Pitch ist erfolgreich und nicht jeder Deal hält im echten Leben, was er vor den Kameras versprach.

Diese Erfahrung mussten auch Kinderärztin Katharina Schroth und ihr Mann Caspar machen, die sich ein Investment von 100.000 Euro wünschten und dafür 20 Prozent Firmenanteile boten.

Die vierfachen Eltern haben eine spezielle Babytragetasche entwickelt, die nicht nur dabei helfen soll, den Nachwuchs zu beruhigen, sondern die auch den Hinterkopf des Kindes entlastet und somit einer möglichen Kopfabflachung entgegenwirkt.

Stolze 249 Euro kostet ihre Erfindung, die sie in ihrem eigenen Onlineshop anbieten. Entsprechend zurückhaltend fielen die ersten Reaktionen in der "Höhle der Löwen" aus. Dann aber schlug Janna Ensthaler zu und zeigte sich bereit, für 25 Prozent Firmenanteile die gewünschten 100.000 Euro zu investieren.

Katharina und Caspar Schroth stimmten zu, am Ende floss aber kein Geld, wie "Gründerszene" berichtetet.

6 weitere Beispiele von Vereinbarungen aus "Die Höhle der Löwen", die im Nachhinein gescheitert sind, findet ihr im Video.

Übliche Floskeln werden bemüht

Wie in solchen Fällen üblich versuchen alle Parteien ihr Gesicht zu wahren. Zu den Gründen, warum es am Ende nicht zu einem Deal kam, erklärte Janna Ensthaler gegenüber "Gründerszene", dass unterschiedliche strategische Vorstellungen dazu geführt haben, doch nicht zusammenzuarbeiten.

Diese Floskel wird so gut wie immer bemüht, wenn eine genauere Prüfung der Rahmenbedingungen, die vor der Kamera von Vox in der Kürze der Zeit nicht durchgeführt werden können, dazu führt, dass ein Investment doch nicht als lukrativ empfunden wird.

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