Fiasko bei „Gefragt - Gejagt“: Nullrunde sorgt für Fassungslosigkeit beim ARD-Publikum
Die Stars aus „Werwölfe“ durften sich bei „Gefragt – Gejagt“ in der ARD beweisen. Nach dem Finale war sich das Publikum einig.
Am 24. September 2026 ging im Ersten die zweite Staffel von „Die Werwölfe: Das Spiel von List und Täuschung“ an den Start, nachdem sich Staffel 1 des Reality-Formats vor allem in der Mediathek zu einem Hit entwickelt hatte.
Um die Fortsetzung zusätzlich zu bewerben, holte der Sender vier Teilnehmende des ersten Kapitels in die Quiz-Show „Gefragt – Gejagt“, doch der Auftritt konnte das Publikum so gar nicht beeindrucken.
Quizzen steht nicht immer im Vordergrund
Mario, Sandra, Lézan und Cindy stellten sich der Herausforderung. An diesem Abend bekamen sie es mit dem Jäger Manuel Hobiger zu tun. Während Mario und Sandra ihr Duell gewinnen konnten und so für einen guten Start sorgten, wurde es bei den anderen beiden richtig haarig.
So hinterließ Lézan mit einem sehr humorvollen Auftritt und Gags am Fließband Fragezeichen bei diversen Zuschauer*innen. „Hat noch jemand das Gefühl, dass er das Ganze nicht wirklich ernst nimmt?“, war etwa als Kommentar auf der offiziellen Facebook-Seite zur Show zu lesen. Der Knackpunkt hinter der Kritik: In dieser Folge wurde für einen guten Zweck gespielt.
Ein anderer User beschwerte sich: „Heute wird zwischen den Runden ziemlich viel Blödsinn geredet. Gerade bei Kandidat Nummer 3. Nervt ein wenig.“ Zu allem Überfluss zog Lézan dann auch noch gegen den selbst ernannten „Quiz-Vulkan“ den Kürzeren.
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Bittere Nullrunde in ARD-Sendung
Besonders schwer hatte es dann Cindy, die als letzte an der Reihe war. Tatsächlich gab sie, streng genommen, keine einzige richtige Antwort in der Schnellraterunde – eine Situation, die bei „Gefragt – Gejagt“ fast nie eintritt.
Die Produktion zeigte sich jedoch gnädig und ließ die Antwort „Pflanzenlehre“ gelten, obwohl an einer Stelle eigentlich nach „Pflanzenkunde“ gefragt gewesen war. Ohnehin hätte Cindy 500 „Gnaden-Euro“ erhalten, um überhaupt eine Grundlage für das Duell mit dem Jäger zu haben.
Zuschauer rechnen nach der Show ab
In ebendiesem bewies Cindy Mut und wählte die Risikovariante – scheiterte jedoch am gut aufgelegten Manuel Hobiger. So mussten Mario und Sandra das Finale als Duo bestreiten. Gemeinsam brachten sie es auf elf richtige Antworten, die der Jäger scheinbar mühelos egalisierte. Futsch waren damit die zuvor erspielten 7.000 Euro für den guten Zweck.
Derweil hatte die Folge auf Social Media schon hohe Wellen geschlagen. „Ich mag bald nicht mehr hinschauen“, schrieb eine Zuschauerin, die das Ganze besonders unangenehm berührte. Ein anderer Facebook-Nutzer brachte es wie folgt auf den Punkt: „Hobiger ist garantiert heilfroh, dass die Sendung zu Ende ist.“ Immer wieder fiel auch die Bezeichnung „Kindergarten“.