DAX +1,40 % 25.817,18 Pkt 12:45:19 MDAX +0,11 % 32.278,03 Pkt 12:45:25 Euro Stoxx 50 +0,99 % 6.407,16 Pkt 12:45:15 Dow Jones -1,02 % 52.208,06 Pkt 22:56:30 S&P 500 +0,12 % 7.437,63 Pkt 22:44:35 Nasdaq +0,99 % 25.122,18 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +0,30 % 4.112,40 USD 12:50:06 Silber -1,01 % 58,22 USD 12:50:22 Brent +0,66 % 89,62 USD 12:40:35 WTI +0,78 % 84,24 USD 12:50:15 Bitcoin -1,34 % 63.859,87 USD 13:00:21 EUR/USD +0,33 % 1,15050 USD 13:00:24 EUR/GBP -0,26 % 0,85560 GBP 13:00:26 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 13:00:24 EUR/JPY -1,73 % 184,008 JPY 13:00:25

Fifa: Investorenpläne von Gianni Infantino haben keine Mehrheit mehr

Allgemein

Die Fifa-Pläne zum Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft und Club-WM haben keine realistische Chance mehr, von der notwendigen Mehrheit der 211 Mitgliedsverbände unterstützt zu werden. Dies ist die Folge eines wachsenden Widerstands bei den Kontinentalverbänden, die von der Ankündigung des Fifa-Präsidenten Gianni Infantinos überrumpelt worden waren. So hat sich die asiatische Fußballkonföderation AFC den regionalen Konföderationen Uefa und Concacaf angeschlossen. Zusammen haben die drei Verbände mehr als 130 stimmberechtigte Fifa-Mitglieder. Was Infantino plant: In einer Tochtergesellschaft namens Fifa Forward Enterprise, kurz FFE, sollten künftig die Vermarktungsrechte und die Ausrichtung der Turniere des Weltverbandes gebündelt werden. 20 Prozent der Anteile sollen an private Investoren gehen. »Angesichts der klaren Positionen der Uefa und der Concacaf sowie der beispiellosen Spaltungen, die sich in der gesamten Fußballwelt gezeigt haben, ist die AFC der Ansicht, dass die vorgeschlagene Fifa-Reform realistisch gesehen nicht den notwendigen breiten Konsens und die Einheit erreichen kann, die erforderlich sind, um voranzukommen«, erklärte die AFC in einer Stellungnahme . Die Fifa hatte zuletzt nach der Entscheidung der Uefa am Freitag Stellung genommen: Der geplante Konsultationsprozess sei "durch falsche Medienberichte gestört" worden. Man respektiere die "öffentlich geäußerten Rückmeldungen" und Bedenken und bekräftige "unser Bekenntnis zu einer offenen und demokratischen Konsultation", hieß es in der Stellungsnahme. "Niemand verkauft den Fußball", erklärte der Weltverband. "So etwas würde die Fifa niemals in Betracht ziehen."

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