Fiona Erdmann: Einbruch in Rom - „gesamtes Gepäck gestohlen“
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Rom (Italien) – Vor rund vier Wochen machte sich Influencerin Fiona Erdmann (37) gemeinsam mit ihrem Partner Mo (35) und ihren drei Kindern auf den Weg nach Italien. Für die Dubai-Auswanderin begann eine traumhafte Rundreise, die mit einem Stopp in der italienischen Hauptstadt Rom ihren Höhepunkt finden sollte. Doch statt eines unvergesslichen Urlaubsendes erlebte die Familie dort einen echten Schock. Kurz vor ihrer Weiterreise nach Deutschland, wo Fiona Erdmann ihre Heimat besuchen wollte, schlugen Diebe zu. Unbekannte zerstörten die Scheibe des Familienautos und räumten den Wagen vollständig aus. Einbruch ins Familienauto Nach vielen glücklichen Familienmomenten, die Fiona während ihrer Italienreise auf Instagram geteilt hatte, folgte am vergangenen Wochenende plötzlich der Schock. Sie veröffentlichte ein Foto der eingeschlagenen Autoscheibe und schrieb dazu: „Was hier heute Abend passiert ist, gleicht einem schlechten Film. Anstatt nach Deutschland zu fliegen, geht es morgen zurück nach Dubai.“ „Gesamtes Gepäck gestohlen“ Auch Fiona Erdmanns Partner Mo meldete sich nach dem Vorfall auf Instagram zu Wort. Zu einem längeren Video, das die eingeschlagene Scheibe des schwarzen Mietwagens zeigt, schilderte er, was passiert war: „Zuerst wurde uns im Park der Roller gestohlen. Wir haben noch gelacht und gedacht: ‚Vielleicht brauchte ihn einfach ein Kind.‘ Jetzt wurde in unseren Mietwagen eingebrochen und unser gesamtes Gepäck gestohlen.“ Fiona zu BILD: „Dass unsere Sachen und die Kleidung meiner Familie weg sind, ist das eine. Aber besonders schlimm ist für mich der Verlust unserer persönlichen Erinnerungsstücke: die Polaroidfotos, Souvenirs und die Dinge meiner Mama. Wir haben sie auf unserer Reise gesammelt. Dass all das jetzt weg ist, macht mich unglaublich traurig.“ Besonders enttäuscht zeigte sich Mo vom Umgang der Behörden. Die Polizei sei zwar freundlich gewesen, habe den Vorfall aber vor Ort nicht aufgenommen. „Eine Anzeige aufnehmen ging angeblich auch nicht, weil außerhalb der Arbeitszeiten niemand zuständig sei“, schrieb er. Und weiter: „An diesem Punkt storniere ich meine Reise nach Deutschland. Da schwitze ich lieber zu Hause in Dubai, als im Urlaub Angst haben zu müssen, ausgeraubt oder abgestochen zu werden. Sehr traurig.“