DAX +0,48 % 26.126,30 Pkt 18:00:00 MDAX -0,26 % 32.426,33 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,15 % 6.476,98 Pkt 18:00:00 Dow Jones +2,56 % 54.537,82 Pkt 19:14:03 S&P 500 +1,82 % 7.738,54 Pkt 19:14:01 Nasdaq +2,14 % 26.468,79 Pkt 19:14:05 Nikkei +3,66 % 66.300,44 Pkt 08:45:02 Gold +5,03 % 4.301,60 USD 19:04:01 Silber +3,56 % 62,20 USD 19:04:03 Brent -0,30 % 79,12 USD 19:02:48 WTI -1,11 % 74,93 USD 19:04:05 Bitcoin +0,76 % 64.543,36 USD 19:14:00 EUR/USD +0,35 % 1,15470 USD 19:13:55 EUR/GBP +0,08 % 0,85770 GBP 19:14:03 EUR/CHF +0,02 % 0,93270 CHF 19:14:05 EUR/JPY +0,47 % 182,132 JPY 19:14:05

Firmengründungen in Deutschland: Immer mehr Beschäftigte gründen aus Jobangst eigene Firma

Nation

Aus Sorge um ​den eigenen Arbeitsplatz gründen in Deutschland wieder mehr Menschen eine Firma. Das geht aus dem neuen Gründungsreport der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor, ​über den die Rheinische Post vorab ⁠berichtet. Demnach stieg die Zahl ​der Firmengründungen 2025 im Vergleich zum Vorjahr um mehr ‌als ⁠20.000 auf gut ​171.000. Der Anteil jener, die vor allem mangels anderer beruflicher Aussichten ein Unternehmen gründen, liegt ​mit 36 Prozent auf dem höchsten Stand seit elf Jahren. Allerdings lagen die Zahlen zwischen 2010 und 2020 mit durchschnittlich rund 100.000 Gründungen mehr noch deutlich über diesem Wert. Firmengründung oft als Ausweichstrategie gedacht »Unser Report zeigt zwar ein steigendes Gründungsinteresse, aber ⁠keinen breiten ​unternehmerischen Aufbruch«, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian der Zeitung. »Fast vier ‌von zehn Interessierten wollen ‌in erster Linie gründen, weil sie angesichts ​der wirtschaftlichen Lage und der Transformation in vielen Branchen um ihren Arbeitsplatz fürchten.« Die ​Gründung sei daher oft »eher eine Ausweichstrategie als der feste Wunsch, als Unternehmerin oder Unternehmer neue Marktchancen zu erschließen«.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren