DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold -0,22 % 4.029,70 USD 23:22:10 Silber -0,62 % 54,01 USD 23:21:12 Brent -0,38 % 110,32 USD 23:21:30 WTI -0,35 % 101,40 USD 23:21:51 Bitcoin -0,26 % 79.814,51 USD 23:32:35 EUR/USD -0,39 % 1,11770 USD 23:31:43 EUR/GBP +0,05 % 0,83750 GBP 23:32:34 EUR/CHF +0,50 % 0,92460 CHF 23:32:35 EUR/JPY +0,24 % 176,020 JPY 23:32:36

Förderung 2027 wird rund eine Milliarde ​Euro teurer als geplant

Technologie

Die staatliche Förderung erneuerbarer ⁠Energien in Deutschland wird im Jahr 2027 voraussichtlich teurer als von der Bundesregierung ⁠geplant. Der Finanzierungsbedarf liege bei 17,52 Milliarden ‌Euro, teilten ​die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, ‌Amprion, TenneT und TransnetBW ​am Montag mit. Damit liegt die Prognose rund eine Milliarde ​Euro über dem Ansatz von 16,5 Milliarden Euro, der ​im Haushaltsentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) für 2027 vorgesehen ‌ist.

Die höhere Prognose verschärft den Druck auf den Bundeshaushalt und fällt mitten in den politischen Streit über die künftige Ausgestaltung der Förderung. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die ⁠Subventionen begrenzen und stärker an den Netzausbau koppeln, während ‌die Branche vor einem Abwürgen der Energiewende warnt.

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