Formel 1 | Bericht: Paukenschlag in der F1: Max Verstappen vor Einigung mit McLaren
Bereits rund um den Österreich-GP machten Gerüchte um Gespräche zwischen Max Verstappen und McLaren die Runde. Zwar dementierte das Lager des niederländischen Superstars die laufenden Verhandlungen, die Spekulationen rissen aber nicht ab. Einem neuesten Medienbericht zufolge, stehen der vierfache Formel-1-Weltmeister und Papaya inzwischen unmittelbar vor einer Einigung. Einem Bericht der "Daily Mail" zufolge war ein Aus von Max Verstappen bei Red Bull zuletzt zumindest ein Stückchen näher gerückt. Das Boulevardblatt berichtete rund um den Österreich-GP von ersten Wechselgesprächen zwischen dem viermaligen Weltmeister und RB-Konkurrent McLaren. "Es ist eine Idee, die McLaren reizt", zitierte die britische Zeitung einen anonymen Insider zu dem Thema. Nun lässt das Portal "PlanetF1" aufhorchen: Demnach sei aus mehreren Quellen aus dem Paddock zu hören, dass sich der Rennstall und Verstappen "in der Endphase langwieriger Verhandlungen über einen Wechsel" befinden. Ist die Übereinkunft erzielt, wird sich der Niederländer demnach zwischen einem Red-Bull-Verbleib und McLaren entscheiden. Seine Entscheidung stehe "kurz bevor", heißt es in dem Bericht. Formel 1: Verstappen sollte Ausstiegsklausel abgekauft werden Möglich würde Verstappen ein Wechsel innerhalb der Formel 1 eine Ausstiegsklausel machen, die in seinem bis 2028 datierten Arbeitsvertrag datiert sein soll. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge kann der vierfache F1-Champion von dieser Gebrauch machen, wenn er bis zur Sommerpause der Motorsport-Königsklasse nicht auf Platz eins oder zwei der WM-Wertung rangiert. Von der Spitze ist der Red-Bull-Pilot aber aktuell weit entfernt. Laut "PlanetF1" versuchte das Team zuletzt, Verstappen seine Ausstiegsklausel für einen Millionenbetrag abzukaufen. Darauf soll sich der Rennfahrer aber nicht eingelassen haben. Insgesamt sei die Spitze des Brausekonzerns nach den frustrierenden letzten Wochen immer mehr von dem Niederländer und seinem Lager verärgert, heißt es. Demnach soll sich die Situation rund um Verstappen in Silverstone zuletzt so zugespitzt haben, dass Mitbesitzer Mark Mateschitz den Wunsch geäußert habe, die Zusammenarbeit mit dem Ausnahmekönner zu beenden.