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Formel 1 | Hülkenbergs Chef reagiert auf Fahrer-Gerüchte: "Es liegt irgendwie nahe"

Sport

Formel-1-Rennstall Audi um den deutschen Piloten Nico Hülkenberg wurde zuletzt mit der Verpflichtung von Carlos Sainz in Verbindung gebracht. Projektleiter Mattia Binotto nahm den Spekulationen nun den Wind aus den Segeln.

Audi-Chef Mattia Binotto kann mit den Gerüchten über eine mögliche Verpflichtung von Williams-Routinier Carlos Sainz nur wenig anfangen. "Zunächst einmal lese ich selbst keine Zeitungen – oder zumindest nicht viel –, daher erfahre ich das alles von Ihnen", antwortete der Italiener im Gespräch mit "RacingNews365" auf eine Frage zu Sainz.

"Carlos ist sicherlich jemand, den ich sehr gut kenne, und es liegt irgendwie nahe, ihn mit Audi in Verbindung zu bringen, aber ich kann nur sagen, dass ich mit unserer aktuellen Fahreraufstellung sehr zufrieden bin", so Binotto.

Für Audi startet neben Nico Hülkenberg der junge Brasilianer Gabriel Bortoleto.

Binotto sieht Sainz-Gerüchte als Kompliment

Binotto führte aus: "Wenn über Gabriel und Nico gesprochen wird, höre ich oft, dass es eine gute Mischung aus Erfahrung und andererseits dem jungen Fahrer ist. Ich würde sie jedoch anders beurteilen. Es sind zwei sehr schnelle Fahrer, und ich bin froh, dass sie beide schnell sind – wir haben also eine gute Fahreraufstellung."

Dass andere Fahrer mit Audi "in Verbindung gebracht werden", sei darüber hinaus eine Art Auszeichnung für die geleistete Arbeit: "Denn das zeigt, dass die Glaubwürdigkeit unseres Projekts zunimmt. Es zeigt, dass die Wahrnehmung von außen, dass wir eines Tages wettbewerbsfähig werden können, kein Gerücht mehr ist, sondern eine Tatsache."

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