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Formel 1 | Insider behauptet: Red Bull ködert Verstappen mit neuem Angebot

Sport

Red Bull lässt nichts unversucht, um Max Verstappen von einem Verbleib im Team zu überzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Konzern dem viermaligen Formel-1-Weltmeister nun angeblich ein neues Vertragsangebot unterbreitet. Die noch immer offene Verstappen-Zukunft liegt weiter wie ein dunkler Schatten über Formel-1-Rennstall Red Bull Racing. Von der Entscheidung des Superstars hängt auch für das Team viel ab. Und weil das so ist, legen sich die Verantwortlichen weiter mächtig ins Zeug, um den viermaligen Weltmeister doch noch von einem Verbleib zu überzeugen. Der langjährige Formel-1-Journalist Ralf Bach berichtet gegenüber "f1-insider" von einem neuen Angebot, das beim Niederländer auf dem Tisch liegt. Dabei soll es sich um einen frischen Fünfjahresvertrag handeln, der den 28-Jährigen bis 2033 an das Team binden würde. "Er will aber, wenn überhaupt, seine Ausstiegsklausel nicht verkaufen und einen Vertrag über ein Jahr machen", erklärte der Insider. Die Saison 2027 wäre demnach das "Alles-oder-Nichts-Jahr" für den Rennstall, der entweder wieder ein weltmeisterliches Auto auf die Strecke bringt oder aber sein bekanntestes Gesicht und den erfolgreichsten Fahrer seiner Geschichte verlieren wird. Red Bull schaut schon jetzt auf die Saison 2027 Welche Konsequenzen ein Verstappen-Abschied haben würde, ist nur schwer abzuschätzen. Klar ist: Der Niederländer würde nicht nur aus sportlichen Gesichtspunkten fehlen. Verstappen ist längst zu einem der weltweiten Zugpferde des Konzerns geworden. Er bringt Sponsoren und Aufmerksamkeit. Ohne ihn wird es für das Team zudem ungleich schwerer, absolute Top-Ingenieure zu bekommen bzw. zu halten. Verstappens wichtigste Forderung, ein WM-fähiges Auto, hat das Team in diesem Jahr nicht erfüllt. Der RB22 ist ein ordentliches Auto, das auf vielen Strecken ganz vorne mithalten kann, mehr aber auch nicht. Damit sich das im kommenden Jahr ändert, hat Red Bull laut "f1-insider" bereits beschlossen, seine finanziellen Ressourcen schon jetzt in den 27er-Wagen zu stecken. Das könnte dann die letzte Chance sein, den wohl besten Fahrer der Gegenwart doch noch zu halten.

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