Formel 1: Kim Kardashian feiert ihren Lewis beim Qualifying in Singapur
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Kreisch-Alarm im Fahrerlager in Singapur! Kim Kardashian (45) verfolgt das Qualifying für den Großen Preis (Sonntag, 14 Uhr, Sky live und Liveticker bei BILD.de) in der Ferrari-Garage. Und sieht, wie sich ihr Freund Lewis Hamilton (41) den dritten Startplatz krallt.
Der US-Superstar sorgt für Begeisterung unter den anwesenden Besuchern, wird aber von zwei Bodyguards vor zu viel Fan-Nähe geschützt. Gemeinsam zeigt sich das Paar übrigens nicht.
Schneller als Hamilton sind Max Verstappen (28/Red Bull) und Charles Leclerc (28) im Ferrari.
Für Verstappen, der schon den Sprint am Nachmittag gewonnen hatte, ist es die allererste Pole Position in Singapur.
Was ist sonst passiert?
► Esteban Ocon (30) fährt schon nach einer Minute in einer Kurve geradeaus, entschuldigt sich: „Ich konnte einfach nicht bremsen, ich weiß nicht, was hier gerade passiert ist.“
► In Q1 funkt George Russell (28) an seine Box: „Hier riecht es nach Rauch. Könntet ihr ein Auge auf meine Bremsen haben?“ Der Brite startet am Sonntag wegen einer Motoren-Strafe vom Ende der Startaufstellung.
Formel 1: Ermittlungen gegen Hülkenberg nach dem Qualifying in Singapur
► Sein Teamkollege Kimi Antonelli (20) ist auf einer schnellen Runde unterwegs, muss kurz vor Ende des Q1 aber abbrechen. Er funkt: „Sind wir drin?“ Ist er! Als Zwölfter zieht er in Q2 ein.
► Erst Fahrer-Dank, dann Auto krank. Isack Hadjar (21) setzt im Red Bull noch nicht mal eine Zeit. Der Franzose hatte beim Sprint am Nachmittag einen kuriosen Ausritt hingelegt. Danach war sein Auto in der Garage wegen Batterieproblemen repariert worden. Als Hadjar auf die Strecke fährt, hat er lobende Worte für sein Team: „Vielen Dank für Eure Arbeit, ich weiß das sehr zu schätzen.“
Aber schon nach sechs Minuten klingt das anders: „Mann, Mann, Mann – ich habe schon wieder die alten Probleme. Ich kriege die Gänge nicht rein.“
Der WM-Achte rollt zurück an die Box, die Mechaniker suchen den Fehler, finden ihn aber nicht. Ende für Hadjar!
► Nico Hülkenberg (39) schafft es ganz knapp im Audi nicht in Q3, er landet auf Platz 11. Gegen ihn wird nach Ende des Qualifyings wegen Behinderung von Carlos Sainz (32/Williams) ermittelt. Da droht eine Strafe von drei Plätzen.