DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,80 % 62.189,65 Pkt 07:45:03 Gold -0,18 % 4.031,00 USD 21:59:59 Silber -0,56 % 54,04 USD 21:59:54 Brent -0,42 % 110,27 USD 21:59:57 WTI -0,50 % 101,25 USD 21:59:57 Bitcoin +0,04 % 80.058,08 USD 22:51:46 EUR/USD -0,36 % 1,11810 USD 22:51:42 EUR/GBP +0,05 % 0,83750 GBP 22:51:59 EUR/CHF +0,47 % 0,92430 CHF 22:51:46 EUR/JPY +0,20 % 175,954 JPY 22:51:59

Formel-1-Liveticker: Das Qualifying in Austin jetzt live!

Sport

In zehn Minuten beginnt das Qualifying in Austin und wir verlagern das Geschehen damit erst einmal wieder in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach dem Ende der Qualifikation geht es an dieser Stelle weiter mit den Stimmen zum Samstag.

Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr das Rennen am Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier!

Red Bull gewann die beiden vergangenen Rennen, doch dieses Mal sieht Laurent Mekies sein Team und Max Verstappen nicht in der Favoritenrolle. "Wir rechnen mit einer schwierigeren Situation als bei den letzten drei Rennen", so der Teamchef bei Sky.

Er betont: "Ferrari war extrem schnell. Sie scheinen der Maßstab zu sein." Hinter der Scuderia sei es "ein enger Kampf" zwischen Red Bull, Mercedes und McLaren.

Aber warten wir mal ab. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Verstappen im Qualifying plötzlich eine Wunderrunde auspackt ...

Wir haben gerade noch einmal nachgezählt. 41 Rundenzeiten wurden eben in FT3 wegen Tracklimits gestrichen. Das sind zwar deutlich weniger als gestern, aber im Schnitt pro Fahrer noch immer mehr als eine gestrichene Runde.

Schauen wir mal, ob sich die Herren nachher in der Qualifikation besser im Griff haben.

Ich habe mal wieder in unserer großen Datenbank nachgeschaut, wie wichtig die Pole in Austin überhaupt ist. Und tatsächlich wurde von den vergangenen vier Grand-Prix-Rennen lediglich ein einziges vom besten Startplatz aus gewonnen.

Max Verstappen gelang das im Vorjahr, nachdem Charles Leclerc 2024 von P4 aus gesiegt hatte. Verstappen selbst gewann 2023 von P6 und 2022 von P2.

Aber: Die Siege von Verstappen 2023 und Leclerc 2024 sind zugleich auch die einzigen Austin-Rennen, die nicht aus der ersten Startreihe gewonnen wurden.

Bei bislang 13 Grand-Prix-Rennen auf dem Circuit of The Americas kam der Sieger elfmal von P1 oder P2.

Apropos FT3: Audi hat sich gleich zwei Untersuchungen eingehandelt, die aktuell noch laufen. Einmal stand Gabriel Bortoleto Lewis Hamilton im Weg, dann wäre Nico Hülkenberg bei einem Probestart am Ausgang der Boxengasse einmal fast mit Lance Stroll zusammengestoßen.

Sollte beides keine sportlichen Strafen nach sich ziehen, aber wir behalten es natürlich im Auge.

Ganz am Ende von FT3 gab es noch einen kleinen Zwischenfall, bei dem Hadjar Albon in Kurve 1 fast abgeräumt hätte. Der Red-Bull-Pilot regte sich über Verkehr durch den Williams aus, aber Albon versuchte bereits bestmöglich, Platz zu machen.

Hier gibt es die Szene noch einmal im Video:

Die Scuderia lag in allen drei Trainings an diesem Wochenende vorne. Experte Anthony Davidson verrät bei Sky: "Im Fahrerlager herrschte der Eindruck [...], dass das Tempo von Ferrari gestern vielleicht unrealistisch hoch war."

Nachdem Lewis Hamilton aber auch in FT3 wieder der schnellste Mann war, ist er nun der Meinung, dass Ferrari vielleicht doch besser aufgestellt sei, "als es gestern auf den ersten Blick schien".

"Ich weiß, dass Ferrari in den Trainings oft ziemlich stark ist und diese Stärke im Qualifying nachlässt", sagt der ehemalige Formel-1-Pilot, "aber ich habe das Gefühl, dass sie diese Geschwindigkeit heute beibehalten werden."

In zehn Minuten beginnt das dritte und letzte Training in Austin. Wir verlagern das Geschehen damit erst einmal in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach dem Ende des Trainings geht es an dieser Stelle ganz regulär weiter.

Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 am USA-Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier!

Formel 1 und FIA haben zuletzt betont, dass die beiden letzten Saisonrennen in Katar und Abu Dhabi stattfinden sollen. Carlos Sainz ist sich aber trotzdem nicht so sicher, ob das wirklich passieren wird.

"Ich persönlich - und ausdrücklich nicht als Vertreter der GPDA - finde es derzeit sehr schwierig, davon überzeugt zu sein, weil im Nahen Osten weiterhin jede Menge passiert", erinnert der Spanier.

"Außerdem stehen in den USA natürlich Wahlen an, und es wird politische Entwicklungen geben, die sich in den nächsten anderthalb Monaten sehr plötzlich auf die Situation auswirken könnten", ergänzt er mit Blick auf die US-Zwischenwahlen am 3. November.

Seine kompletten Aussagen findet ihr hier.

... fand das erste Formel-1-Rennen in Südkorea statt. Sieger war damals ein gewisser Fernando Alonso (Ferrari) vor Lewis Hamilton (McLaren). Unseren Rennbericht von damals findet ihr hier.

Die Formel 1 fuhr übrigens nur vier Jahre lang in Korea, dann war schon wieder Schluss auf dem Korea International Circuit in Yeongam. Mehr dazu in dieser Fotostrecke:

Fotostrecke: Neue Formel-1-Strecken seit 2000

Während Max Verstappen am Freitag Dritter wurde, landete Isack Hadjar nur auf P9 im zweiten Training. Er berichtet: "[Das Auto] war einfach unfahrbar, und ich habe die Vorderachse massiv verloren."

"Wir müssen uns das also genauer ansehen, warum es in einer Runde so viel Verschleiß gibt, denn das ist nicht normal", so Hadjar, der auf den weichen Reifen Probleme hatte.

"Das erste Training lief ganz gut, und auch im zweiten Training habe ich mich auf den Medium-Reifen gut gefühlt, obwohl wir das Auto umgebaut hatten", erklärt er.

Doch auf dem Soft sei dann gar nichts mehr gegangen. "Es ist einfach eine Katastrophe", winkt der Franzose ab.

"Nach Sektor 1 - wo ich im Grunde den größten Teil meiner Rundenzeit herausgeholt habe - war ich von Sektor 1 bis zum Ende der Runde langsamer als auf den Medium-Reifen."

Mal schauen, ob man das heute in den Griff bekommt.

Fast die Hälfte des Feldes ist an diesem Wochenende mit einem Sonderdesign unterwegs. Alle Speziallackierungen für Austin findet ihr in dieser Fotostrecke:

Fotostrecke: Die Formel-1-Sonderdesigns in der Saison 2026

Nicht nur an der Spitze gibt es an diesem Wochenende Updates. Auch die Racing Bulls haben beispielsweise ein Paket dabei und Teamchef Alan Permane verrät: "Wir haben ein neues Aerodynamikpaket am Auto, bestehend aus einem neuen Unterboden, Karosserieteilen sowie Front- und Heckflügeln an beiden Fahrzeugen."

Die neuen Teile hätten am Freitag "wie erwartet funktioniert", sagt er zufrieden und ergänzt: "Unser Tempo sieht sowohl bei den kurzen als auch bei den Longruns ganz gut aus." Liam Lawson wurde gestern in FT2 starker Sechster.

Teamkollege Arvid Lindblad hat wegen seiner Gridstrafe derweil ein etwas schwierigeres Wochenende vor sich.

Weil wir gerade bei Honda sind: Seit diesem Jahr rüsten die Japaner Aston Martin mit ihrer neu entwickelten Antriebseinheit aus, die allerdings zahlreiche Probleme bereitet. Eine Situation, die Teamchef Adrian Newey nicht ganz unbekannt ist.

Der ehemalige Technikchef von Red Bull blickt auf das Jahr 2019 zurück, als Honda erstmals als Motorenpartner beim A-Team einstieg. Auch damals hinkten die Japaner der Konkurrenz anfangs noch hinterher, allerdings nicht in dem Ausmaß wie in diesem Jahr.

"Um ehrlich zu sein: Honda steht derzeit ein wenig hinter dem Punkt, an dem Red Bull 2019 mit Honda einstieg", gibt Newey jetzt offen zu, verweist zugleich jedoch auf die unterschiedlichen Ausgangslagen.

Seine kompletten Aussagen findet ihr hier.

Honda feiert an diesem Wochenende seinen 500. Grand Prix in der Formel 1. Auch wenn die Japaner aktuell straucheln, zählt man mit insgesamt acht Titeln in der Konstrukteurs-WM zu den erfolgreichsten Motorenherstellern in der Geschichte der Königsklasse.

1986 und 1987 gewann man zusammen mit Williams die ersten beiden Titel, von 1988 bis 1991 folgten dann vier WM-Titel in Serie mit McLaren. Und 2022 und 2023 triumphierte man schließlich noch zweimal mit Red Bull.

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