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Formel 1 | Medien: Red Bull gelingt Transfercoup - Experte von Aston Martin im Anflug

Sport

Die Fahrergerüchte ziehen in der Formel 1 für gewöhnlich die Schlagzeilen auf sich, Red Bull Racing steht nun aber vor einem Transfercoup, der sich außerhalb des Cockpits abspielen wird. An der Angel hat das Team einen echten Top-Mann von Aston Martin. Beerben soll dieser Gianpiero Lambiase. Formel-1-Rennstall Red Bull Racing hat einen Nachfolger für den bald zu McLaren wechselnden Gianpiero Lambiase gefunden. Das berichtet die "Bild". Demnach soll Tom McCullough, langjähriger Performance-Direktor bei Aston Martin, den Posten des Verstappen-Vertrauten bekommen. Dem Bericht zufolge ist geplant, dass McCullough der neue leitende Renningenieur wird. Eine Rolle, die derzeit noch Lambiase innehat. Der 45-Jährige wird allerdings durch seinen anstehenden Wechsel zu McLaren mehr und mehr in seinen Kompetenzen beschnitten und Stück für Stück ersetzt. Auch seine Position als Renningenieur von Verstappen wird er angeblich im kommenden Jahr verlieren. Sein Wechsel zu McLaren steht offiziell erst zur Saison 2028 an. Red-Bull-Wechsel ohne Zwangspause möglich? McCullough wiederum ist frei auf dem Markt. Erst in dieser Woche berichtete "PlanetF1" von seinem Aston-Martin-Abschied. Ende 2026 wird er gehen - das womöglich sogar ohne die in der Formel 1 übliche Zwangspause (Gardening Leave), zumal er schon seit Anfang 2025 nicht mehr für die Formel-1-Sparte von Aston Martin verantwortlich ist, sondern in den letzten 18 Monaten für andere Motorsportbereiche des britischen Konzerns zuständig war. McCullough war schon Teil des Teams, als dieses in der Formel 1 noch unter dem Namen Force India startete. Damals fungierte er als hauptverantwortlicher Renningenieur. Noch davor war er in der Königsklasse unter anderem für Williams und Sauber tätig. 2018 veränderte sich McCulloughs Aufgabenbereich bei Aston Martin. Dort wurde er zum neuen Performance-Direktor ernannt. Diesen Posten hatte er bis zum Ende der Saison 2024.

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