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Formel 1 | Verstappen bestätigt Gespräche über Wechsel-Hammer: "Daran ist nichts auszusetzen"

Sport

Vor einigen Wochen konnten sich Max Verstappen und Red Bull auf eine Vertragsverlängerung bis 2030 einigen. Zuvor hatte der Niederländer übereinstimmenden Medienberichten zufolge auch Gespräche über einen Wechsel innerhalb der Formel 1 geführt. Dass es Verhandlungen mit der RB-Konkurrenz gab, hat der vierfache F1-Weltmeister nun in einem Interview bestätigt.

Rund um den Großen Preis der Niederlande gab Red Bull bekannt, dass Max Verstappen, der bei dem Team sowieso noch bis Ende 2028 unter Vertrag stand, eine Vertragsverlängerung bis 2030 unterzeichnet hat. Bevor sich der Superstar dazu entschied, dem Team langfristig treu zu bleiben, berichtete unter anderem das Online-Portal "F1Planet" von konkreten Wechsel-Gesprächen mit McLaren.

In einem "BBC"-Interview wurde der Niederländer auf die Gerüchte um die Verhandlungen mit Papaya angesprochen. "Natürlich nimmt man jede Art von Gespräch ernst. Es sind alles sehr respektvolle Gespräche. Daran ist nichts auszusetzen", sagte der 28-Jährige auf Nachfrage, wie konkret und ernsthaft er die Verhandlungen mit dem britischen Rennstall geführt habe.

Verstappen: Red Bull "der richtige Ort"

Er sei im Anschluss daran aber zu dem Entschluss gekommen, "dass es für mich die richtige Entscheidung war, zu bleiben", legte Verstappen nach: "Man muss seinem Herzen folgen. Ich hätte schon sehr früh in meiner Red-Bull-Karriere weggehen und woanders versuchen können, zu gewinnen. Wenn man ein bisschen Geduld hat, gewinnt man am Ende doch. Ich habe das Gefühl, dass das auch jetzt mein Ansatz ist."

Sein Arbeitgeber sei für ihn "wie eine zweite Familie", erklärte er die Entscheidung für eine Vertragsverlängerung weiter: "Der Glaube daran, dass man das Ruder herumreißen und gemeinsam mit anderen, neuen Leuten auf eine hoffentlich bessere Zukunft hinarbeiten kann. Und letztendlich geht es für mich nicht nur um die Formel 1. Es gibt viele Dinge, die ich nächstes Jahr machen werde, an denen Red Bull ebenfalls beteiligt ist."

Für ihn sei Red Bull daher "der richtige Ort", stellte der vierfache F1-Weltmeister klar.

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