DAX +1,23 % 25.490,34 Pkt 13:23:17 MDAX +1,54 % 30.337,01 Pkt 13:23:17 Euro Stoxx 50 +0,35 % 6.137,70 Pkt 13:23:15 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,10 % 4.034,30 USD 13:28:16 Silber -1,11 % 53,51 USD 13:28:15 Brent -5,01 % 110,01 USD 13:28:16 WTI -0,93 % 100,81 USD 13:28:16 Bitcoin +0,15 % 80.125,28 USD 13:38:03 EUR/USD -0,59 % 1,11520 USD 13:37:46 EUR/GBP -0,25 % 0,83640 GBP 13:38:17 EUR/CHF -0,04 % 0,92370 CHF 13:38:16 EUR/JPY +0,02 % 175,958 JPY 13:38:17

Forscher stellen biologische Verjüngung bei Lebern fest

Gesundheit

Sobald ein Organ aus dem Körper von Spender:innen entnommen wird, beginnt die Uhr zu ticken. Chirurg:innen spülen das Organ in der Regel mit einer Konservierungslösung, verpacken es in einen Beutel und legen es auf Eis – wo es sofort trotzdem zu verfallen beginnt. Das Team hat nur wenige Stunden Zeit, um es in den Körper einer Empfängerin oder eines Empfängers zu bringen.

Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit. Und die ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, insbesondere für Spenderorgane, die sich nicht im besten Zustand befinden. Einige Krankenhäuser entscheiden sich dafür, die Organe an Maschinen anzuschließen, die sie mit Nährstoffen durchspülen (perfundieren) und bei ihnen Abfallprodukte entfernen, in der Regel für etwa sechs bis zwölf Stunden. Das ist ein bisschen so, als wären sie wieder in einem Körper.

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