Fortuna Düsseldorf: Steven van der Sloot über versuchten F95-Abgang
Sport
Steven van der Sloot wirkt zwar entspannt, aber auch fokussiert, als er die kleine Cafeteria im Obergeschoss der Leichtathletikhalle betritt. Dort, gegenüber des Mannschaftsquartiers von Drittligist Fortuna, findet fast genau zur Halbzeit der dreiwöchigen Länderspielpause das schon vor einiger Zeit vereinbarte Gespräch mit dem 24-Jährigen statt. Rund 20 Minuten lang spricht der im Sommer von Ado Den Haag nach Düsseldorf gewechselte Rechtsverteidiger ausgesprochen aufgeräumt und bemerkenswert ehrlich über seinen nicht erfüllten Wunsch, den Verein direkt wieder zu verlassen, und seine Pläne für die nahe Zukunft – zum ersten Mal überhaupt.