DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,07 % 64.638,54 Pkt 06:07:40 Gold +0,12 % 4.056,60 USD 06:12:46 Silber +0,11 % 53,52 USD 06:12:41 Brent -4,50 % 110,13 USD 06:09:29 WTI -1,48 % 101,26 USD 06:12:44 Bitcoin -1,15 % 80.329,01 USD 06:22:44 EUR/USD +0,12 % 1,11430 USD 06:22:45 EUR/GBP +0,05 % 0,83650 GBP 06:22:51 EUR/CHF +0,14 % 0,92360 CHF 06:22:51 EUR/JPY +0,06 % 175,900 JPY 06:22:51

Frankreich: Sorge vor Rückkehr der Schuldenkrise in Europa

Wirtschaft

Die Lage in Frankreich ist in jeder Hinsicht angespannt: Schulproteste eskalieren, Polizeikräfte setzen Blendgranaten ein, Schulen sind vorsorglich geschlossen. Auch an den Finanzmärkten wächst die Nervosität: Die Zinsen für französische Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit sind auf 4,7 Prozent gestiegen; vor einem Jahr hatten sie bei 3,6 Prozent gelegen. Deutschland muss seinen Gläubigern nur 3,5 Prozent bieten. Solche Unterschiede („Spreads“) zeigen, wie hoch die Risikoaufschläge für den französischen Staat sind. Nun geht die Sorge um, dass die Krise auf andere Länder übergreift. Erinnerungen an Griechenland 2010 werden wach.

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