Frau gestorben: Pestfall in Russland - Trump bietet Putin Hilfe an
US-Präsident Donald Trump will nach eigenen Angaben „sehr bald“ mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über einen möglichen Pestfall in Russland sprechen. Anlass ist der Tod einer Mitarbeiterin des Irkutsker Forschungsinstituts für Seuchenbekämpfung in Sibirien und im Fernen Osten, das unter anderem zur Pest forscht. Die Frau war nach Angaben der russischen Behörden an einer Lungenentzündung unbekannter Ursache gestorben.
Auf die Frage nach der Einschätzung der US-Geheimdienste sagte Trump im Weißen Haus, die USA führten dazu „sehr intensive Gespräche“. Voraussichtlich am Mittwoch könne genauer darüber berichtet werden. Trump hatte bereits am Montag erklärt, die USA seien bereit, Russland bei der Bewältigung der Situation zu helfen. „Es ist eine schwere Krankheit“, sagte Trump.