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Frau macht im Meer fatalen Fehler

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Startseite Welt Allein im Meer, plötzlich von Quallen umzingelt: Frau erlebt Albtraum-Schwimmgang Uns auf Google folgen Allein im Meer, plötzlich von Dutzenden Würfelquallen umzingelt: Mélanie (28) überlebte den Schock – und machte dabei alles falsch. Eine Frau genoss gerade einen entspannten Solo-Schwimmgang, als ihr plötzlich klar wurde, dass sie in Gefahr war. Mélanie, 28, ist eine Französin, die inzwischen in Okinawa in Japan lebt, und bezeichnet den Ukun Beach als „einen meiner Lieblingsorte“ in ihrer neuen Heimat. Sie geht dort regelmäßig schwimmen und schnorcheln, denn das Wasser ist „seicht und ruhig“, und sie hatte nie Probleme – bis zu einem jüngsten Ausflug, der sie schockiert und mit Schmerzen zurückließ. Content-Partnerschaft Dieser Artikel von Rebecca Flood und Emma Lee-Sang entstand in Kooperation mit newsweek.com. „Ich bin im Laufe der Jahre schon viele Male dort gewesen und hatte noch nie zuvor so etwas erlebt“, sagte sie gegenüber Newsweek. „Da es früh am Tag war, waren fast keine Leute unterwegs, und das Wasser ist normalerweise seicht und ruhig, also dachte ich, es würde ein entspannter Schwimmgang werden. Ich war ein Stück vom Ufer weggeschwommen, als ich die erste Würfelqualle entdeckte.“ Die japanische Würfelqualle, auch Chironex yamaguchii oder habu-karage auf Japanisch genannt, hat ein starkes Gift und einen heftigen, schmerzhaften Stich, der Quaddeln auf der Haut verursacht. Auch in Europa sind einige Quallen-Arten verbreitet. In Okinawa werden sie typischerweise zwischen Mai und Oktober gesichtet, sind schwer zu erkennen und können sich in seichtem Wasser aufhalten, wie die Tourismus-Website Visit Okinawa erklärt. Ein Video zeigt Mélanie beim Schnorcheln im klaren Wasser, als plötzlich mehrere geisterhaft weiße Quallen mit langen Tentakeln direkt vor ihr auftauchen. Sie versucht, einen Weg aus dem Wasser zu finden, ohne die Quallen zu berühren, deren Stich als besonders aggressiv gilt – doch der Clip endet damit, dass sie die Spuren zeigt, die die Tentakel an Armen und Beinen hinterlassen haben, als sie sich um sie wickelten. Plötzlich von Dutzenden Würfelquallen umzingelt Erhabene rote und weiße Quaddeln bedecken beide Handgelenke sowie den Bereich oberhalb ihres Knies. Den angsteinflößenden Moment schilderte sie Newsweek so: „Sobald mir klar wurde, dass ich zurück an den Strand musste, bemerkte ich, dass sie überall um mich herum waren. Ich war nicht extrem weit vom Ufer entfernt, aber doch so weit, dass ich keine andere Wahl hatte, als durch sie hindurch zurückzuschwimmen.“ Mélanie versuchte, sich „vorsichtig zwischen“ den „Dutzenden“ von Quallen hindurchzubewegen, und war sogar gezwungen, einige mit der Hand zur Seite zu schieben, ohne sich stechen zu lassen. Dies sei „unglaublich schwierig“ gewesen, „weil sie fast völlig durchsichtig sind“. „Selbst mit einer Schnorchelmaske sind sie sehr schwer zu erkennen“, sagte sie. „Ihre Tentakel sind außerdem viel länger, als man erwartet.“ Sie fügte hinzu: „Im Rückblick wird mir klar, dass ich sehr viel Glück hatte. Ich wurde nicht im Gesicht oder am Kopf gestochen, und angesichts der vielen Quallen um mich herum hätte es viel schlimmer kommen können.“ Falsche Erste Hilfe nach den Stichen Die Präfekturverwaltung für Gesundheit und Wohlfahrt in Okinawa warnt, dass schwere Verletzungen durch diese Quallen tödlich enden können. Wer gestochen wurde, solle sofort das Wasser verlassen, die betroffene Stelle nicht reiben, Essig darüber gießen und den schmerzenden Bereich mit Eis oder kaltem Wasser kühlen. Mélanie ist jedoch in Frankreich aufgewachsen und rieb, einmal an Land angekommen, „instinktiv die Stiche mit Sand“, weil sie „nicht wusste, was sie sonst tun sollte“ – und im Laufe des Tages wurden „die Stiche immer geschwollener, schmerzhafter und unangenehmer“. „Die Stiche sind inzwischen verheilt, aber sie jucken noch ab und zu, und ich habe immer noch sichtbare Spuren an meinen Armen, die wahrscheinlich Narben hinterlassen werden“, sagte sie. Später traf sie eine Einheimische, die ihr erklärte, wie Würfelquallenstiche künftig richtig zu behandeln seien, doch „da war es für mich schon zu spät, um diese Empfehlungen zu befolgen“. Mélanie berichtet, dass sie seit drei Jahren in Okinawa lebt und vor jenem Tag nur ein einziges Mal eine Würfelqualle gesehen hatte, und „Dutzende auf einmal zu sehen, war etwas, das ich noch nie erlebt hatte“. Mögliche Rolle steigender Wassertemperaturen

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