DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,29 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber -5,59 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -1,26 % 113,43 USD 21:59:57 WTI +2,08 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,24 % 77.380,14 USD 22:41:31 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,32 % 0,92060 CHF 22:00:30 EUR/JPY -0,23 % 175,650 JPY 22:00:24

Fressnapf: Gründer holte Finanzinvestor in die Firma - das hat er daraus gelernt

Wirtschaft

Herr Toeller, Private Equity ist berüchtigt dafür, zuerst auf die Kosten zu schauen. Wie viele Stellen haben Sie in der Zentrale seit dem Einstieg des Finanzinvestors Cinven abgebaut?

Wir haben Effizienzen gehoben, das stimmt. Vor allem durch einen bewussten strategischen Shift: von einer zentral organisierten Struktur hin zu einer stärker dezentralen Struktur. Wir haben mehr Verantwortung dorthin gegeben, wo unser Kunde ist: nämlich in die Länder. Dadurch sind einige Aufgaben und damit Jobs in der Zentrale weggefallen. Wir haben heute 200 bis 250 Stellen von insgesamt über 20.000 Stellen in 15 Ländern weniger. Wir arbeiten fokussierter und konzentrieren uns wieder stärker auf das Kerngeschäft. Aber Kostensenkung durch Stellenabbau war nicht der Beweggrund.

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