Fritz-Labor: 7 Router erhalten wichtige neue Funktion
Ein neues Fritz-Labor auf FritzOS 8.50 steht bereit. Seit dem 12. August können gleich sieben WLAN-Router des beliebten Herstellers die frische Software erhalten. Diese bringt bekommen unter anderem eine wichtige Funktion. Diese Router erhalten das neue Fritz-Labor Wie auf der offiziellen Webseite zu lesen ist, lassen sich seit dem 12. August folgende Modelle mit dem Fritz-Labor versorgen: FritzBox 5690 FritzBox 7690 FritzBox 7590 AX FritzBox 7590 FritzBox 6690 Cable FritzBox 6670 Cable FritzBox 6660 Cable Ein neues Feature dürfte vor allem die Herzen von Smart-Home-Fans höherschlagen lassen. So sind mit dem Fritz-Labor Routinen mit mehreren Auslösern einstellbar. Du kannst für Routinen eine Wenn-Dann-Verknüpfung mit mehreren Auslösern definieren, sodass die Routine durch verschiedene Smart-Home-Geräte gestartet wird. Eine weitere Funktion kann dabei im Ernstfall für deine Sicherheit essenziell werden. Besserer Schutz vor Phishing und Schadsoftware Mit neuen DNS-Filtern lassen sich unerwünschte Webseiten für alle Geräte im Heimnetz gleichzeitig blockieren. Das funktioniert auf Smartphones, Smart-TVs und Laptops aber auch auf smarten Glühbirnen und Kühlschränken, wie FRITZ mitteilt. Gesperrt werden können so Webseiten, die für übermäßige Werbung, Tracking oder Schadsoftware bekannt sind. Dazu gehören auch Phishing-Seiten, Botnetze oder andere unerwünschte Inhalte. In der Praxis sieht es dann so aus: Ruft ein Gerät im Heimnetz eine gesperrte Adresse auf, blockiert die FritzBox die Anfrage automatisch. Du kannst dabei auch auf frei verfügbare und von der Community gepflegte Sperrlisten zurückgreifen, um Werbung, Tracker und Malware herauszufiltern. Topaktuell Wer möchte, kann das Update für die WLAN-Router ab sofort auf der Webseite des Herstellers herunterladen und die neuen Funktionen und Verbesserungen testen. Sollte dabei doch noch etwas ruckeln, kannst du dein Feedback direkt an den Hersteller weitergeben, damit dieser deine Anmerkungen vor dem offiziellen Rollout des Updates einarbeiten kann. Bei einem Fritz-Labor handelt es sich nämlich um ein Update, das gerade erst aus der Entwicklung stammt: Es ist also noch nicht ganz ausgereift und wird daher noch nicht für alle Nutzer*innen ausgerollt. Quelle: FRITZ