DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 17:30:14 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 17:30:14 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 17:30:00 Dow Jones -0,13 % 53.702,72 Pkt 18:01:15 S&P 500 +0,49 % 7.786,55 Pkt 18:01:15 Nasdaq +0,44 % 26.704,63 Pkt 18:01:13 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,97 % 4.449,40 USD 17:51:11 Silber +0,60 % 65,27 USD 17:50:52 Brent +0,85 % 87,81 USD 17:51:06 WTI +0,50 % 81,66 USD 17:51:07 Bitcoin -0,76 % 62.920,27 USD 18:01:14 EUR/USD +0,48 % 1,15850 USD 18:00:20 EUR/GBP +0,05 % 0,85430 GBP 18:01:16 EUR/CHF +0,26 % 0,93980 CHF 18:01:15 EUR/JPY +0,38 % 184,376 JPY 18:01:15

„Fritzhole“: Adblocker direkt in Fritzboxen nutzen

Allgemein

Mit minimalem Aufwand können Fritzboxen demnächst Werbung auf allen möglichen Webseiten blockieren, ohne dass eine Adblocker-Erweiterung im Browser notwendig wäre. Dafür schaut Fritz bei dem Raspberry-Pi-Projekt Pi-hole ab und bringt dessen Kernfunktion auf seine Router: Filterlisten für das Domain Name System (DNS). Damit lassen sich die Server von Werbetreibenden blockieren, sodass deren Einblendungen gar nicht erst auftauchen. Auch bestimmte Tracking-Server laufen dann ins Leere. Der Clou: Das Ganze funktioniert im gesamten Heimnetzwerk, das über den Router läuft, sowohl im WLAN als auch über Ethernet (LAN). Mit den richtigen Filterlisten sollten sich also auch auf dem Smartphone keine Werbebanner und neuen Tabs mehr ungewollt öffnen. Zusätzliche Hardware wie ein Raspi sind nicht notwendig. Aktuell können Interessierte die Funktion auf einigen Fritzbox-Modellen mit der Beta-Version Fritz-Labor 8.40 testen. Die Beta steht für folgende Fritzboxen bereit: Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "„Fritzhole“: Adblocker direkt in Fritzboxen nutzen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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