DAX +1,83 % 26.060,35 Pkt 15:41:12 MDAX +0,99 % 30.798,49 Pkt 15:41:13 Euro Stoxx 50 +0,71 % 6.211,58 Pkt 15:41:00 Dow Jones -0,13 % 52.311,61 Pkt 15:56:13 S&P 500 -0,14 % 7.711,94 Pkt 15:56:13 Nasdaq -1,24 % 26.150,56 Pkt 15:56:10 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,07 % 4.048,70 USD 15:46:07 Silber -1,23 % 52,80 USD 15:46:05 Brent -4,78 % 109,81 USD 15:46:12 WTI -2,25 % 100,47 USD 15:46:12 Bitcoin -0,31 % 81.012,63 USD 15:56:11 EUR/USD +0,34 % 1,11680 USD 15:55:43 EUR/GBP -0,05 % 0,83570 GBP 15:56:13 EUR/CHF +0,07 % 0,92290 CHF 15:56:12 EUR/JPY +0,23 % 176,191 JPY 15:56:13

„Fritzhole“: Adblocker direkt in Fritzboxen nutzen

Technologie

Mit minimalem Aufwand können Fritzboxen demnächst Werbung auf allen möglichen Webseiten blockieren, ohne dass eine Adblocker-Erweiterung im Browser notwendig wäre. Dafür schaut Fritz bei dem Raspberry-Pi-Projekt Pi-hole ab und bringt dessen Kernfunktion auf seine Router: Filterlisten für das Domain Name System (DNS).

Damit lassen sich die Server von Werbetreibenden blockieren, sodass deren Einblendungen gar nicht erst auftauchen. Auch bestimmte Tracking-Server laufen dann ins Leere. Der Clou: Das Ganze funktioniert im gesamten Heimnetzwerk, das über den Router läuft, sowohl im WLAN als auch über Ethernet (LAN). Mit den richtigen Filterlisten sollten sich also auch auf dem Smartphone keine Werbebanner und neuen Tabs mehr ungewollt öffnen. Zusätzliche Hardware wie ein Raspi sind nicht notwendig.

Aktuell können Interessierte die Funktion auf einigen Fritzbox-Modellen mit der Beta-Version Fritz-Labor 8.40 testen. Die Beta steht für folgende Fritzboxen bereit:

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