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Für 27.000 Euro: Elektro-Kombi schafft 900 km, lädt in 12 Minuten und bietet 768 PS

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Startseite Technology MOBILITY Für 27.000 Euro: Elektro-Kombi schafft 900 km, lädt in 12 Minuten und bietet 768 PS 29. Juni 2026 um 18:14 Uhr netzwelt.de folgen Schneller als ein Sportwagen und vollgestopft mit edler Technik: Der Aistaland GT7 schießt in unter 3 Sekunden auf Tempo 100. Doch das ist noch längst nicht alles! Aistaland bringt in China einen neuen Elektro-Kombi für umgerechnet knapp 27.000 Euro auf den Markt. Der 5,05 Meter lange GT7 verbindet die sportliche Optik eines Coupés mit dem Platzangebot eines Kombis. Sollte der Elektro-Kombi hier erscheinen, dürfte er jedoch deutlich teurer werden als in China. Für den Preis eines gut ausgestatteten Kleinwagens bringt der Hersteller Aistaland ein Elektroauto auf den Markt, das technisch in einer ganz anderen Liga spielen soll. Der neue GT7 startet in China bereits ab 209.900 Yuan, was umgerechnet knapp 27.000 Euro entspricht. Entwickelt wurde der Elektro-Kombi gemeinsam mit GAC und Huawei, wobei Huawei unter anderem das Infotainment, die Assistenzsysteme und große Teile der Software liefert. Der GT7 ist ein sogenannter Shooting Brake und verbindet die flache, sportliche Optik eines Coupés mit dem Platzangebot eines Kombis. Mit 5,05 Metern Länge fällt das Modell sogar größer aus als bekannte Elektro-Kombis wie der Volkswagen ID.7 Tourer oder der BMW i5 Touring und soll entsprechend viel Raum für Passagiere und Gepäck bieten. Die Form des GT7 wurde demnach so optimiert, dass möglichst wenig Fahrtwind gebremst wird. Das soll helfen, den Stromverbrauch zu senken und die Reichweite zu erhöhen. Große Displays und ungewöhnliche Scheinwerfer Im Innenraum setzt Aistaland auf Technik statt Knöpfe. Die Funktionen werden über Huaweis HarmonySpace-System gesteuert, ergänzt durch ein 88 Zoll großes Head-up-Display, das Fahrinfos auf die Windschutzscheibe projiziert, sowie ein Soundsystem mit 21 Lautsprechern. Auffällig sind die Scheinwerfer, die laut dem Branchenportal CarNewsChina sogar bis zu 120 Zoll große Bilder oder Hinweise auf Wände projizieren können. Denkbar wären etwa Navigationsinfos oder Begrüßungsanimationen, wenn das Auto steht. Beim Antrieb und Reichweite will der GT7 ebenfalls überraschen. Schon das Basismodell leistet demnach 340 PS und soll nach chinesischem Messverfahren bis zu 900 Kilometer weit fahren. Das Topmodell kommt mit drei Elektromotoren auf 768 PS, soll in 2,98 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und bewegt sich damit auf dem Niveau vieler Supersportwagen. Ein VW ID.7 Tourer braucht für denselben Sprint mehr als fünf Sekunden und dürfte daneben fast schon gemütlich wirken. In knapp 12 Minuten zurück auf der Straße Auch beim Laden orientiert sich Aistaland an teureren Modellen. Dank der 800-Volt-Technik soll der Akku in 11 Minuten und 48 Sekunden von 10 auf 80 Prozent geladen werden. Das ist beeindruckend, BYD verspricht mit seiner neuesten Technik allerdings sogar Ladezeiten von rund fünf Minuten. Dazu kommen ein aufwendig abgestimmtes Fahrwerk sowie digitale Fahrwerksregelungen von Huawei, die Kurvenfahrten stabilisieren und sogar spezielle Modi für Bergstraßen oder kontrollierte Drifts ermöglichen sollen. *Die durchschnittliche Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers aus allen auf carwow errechneten Konfigurationen zwischen Juni und November 2023. Sie ist ein Durchschnittswert aller angebotenen Modelle und variiert je nach Hersteller, Modell und Händler. Schon auf den ersten Blick erinnert der GT7 stark an den Porsche Panamera Sport Turismo. Die flache Dachlinie, die lang gezogene Front und das sportliche Kombi-Heck wirken dem deutschen Oberklassemodell sehr ähnlich. Und als wäre das nicht genug, sind beide Autos sogar nahezu exakt gleich lang. Dass sich chinesische Hersteller an europäischen Autos orientieren, ist keine Seltenheit. Modelle von Porsche, BMW, Mercedes oder Audi gelten seit Jahren als Vorbilder für Design und sollen Vertrauen schaffen. Mit dem GT7 greift Aistaland dieses Erfolgsrezept wohl auf.

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