Fürstin Charlène von Monaco ganz lässig - aber mit Edel-Accessoire
Im Video oben: Fürstin Charlène versprüht in Monaco Hollywood-Glamour.
Ob in lässiger Jeanshose oder im luxuriösen Abendkleid: Fürstin Charlène von Monaco (48) hat für jeden Anlass das passende Outfit. Dank ihres besonderen Modegeschmacks hat die Ehefrau von Fürst Albert (68) längst Royal-Fans auf der ganzen Welt in ihren Bann gezogen. Auch am Donnerstag (17. Oktober) schaffte es die Zweifach-Mutter, mit ihrer Outfit-Wahl alle Blicke auf sich zu ziehen.
Charlène von Monaco begeistert an der Seite von Ehemann Albert
Gemeinsam mit Ehemann Albert empfing Charlène den französischen Botschafter Christophe Lemoine anlässlich der Überreichung seines Beglaubigungsschreibens im monegassischen Fürstenpalast. Der Grund? Christophe Lemoine trat aktuell die Nachfolge von Jean d’Haussonville an, der sein Amt als Botschafter in Monaco drei Jahre lang ausgeübt hatte. Ein besonderer Anlass, bei dem jedoch vor allem Charlène in den Fokus rückte.
Charlène von Monaco legt im Anzug einen Wow-Auftritt hin
Zu einem cremefarbenen Anzug wählte die 48-Jährige ein schlichtes weißes Hemd. Dazu trug sie ihre Haare geschlossen und verzichtete auf auffälligen Schmuck. Ein Accessoire, das jedoch keinesfalls fehlen durfte? Die farblich passenden High Heels, die den Look der Fürstin direkt schicker machten. Zuletzt begeisterte sie einen Tag zuvor beim Rotkreuzball mit Fürst Albert und versprühte im eng anliegenden Kleid puren Hollywood-Glamour.
Auf Instagram teilte das Fürstenhaus mehrere Schnappschüsse des aktuellen Termins mit dem französischen Botschafter. Dazu hieß es, dass man auf eine weiterhin „langjährige und enge Beziehung zwischen Frankreich und Monaco“ hoffe, „die auf besonders intensiven menschlichen, institutionellen, wirtschaftlichen und kulturellen Verbindungen beruht“. Royal-Fans reagierten entzückt und kommentierten im Netz Sätze wie „Meine Lieblingsprinzessin“, „Charlène sieht wunderschön und höchst elegant in Hosen aus“ oder „Wow! Der Palast ist absolut atemberaubend!“.