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Fußball: Spanien-Star weint bitterlich, weil er verkauft wurde

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Bei seinem Abschied laufen die Tränen in Strömen. Pablo García (20) ist Eigengewächs von Real Betis und verlässt den Klub nach einem ganzen Leben im Verein. Er wurde kurz vor Ende des Transferfensters an Racing Santander verkauft, unterschreibt dort einen Vertrag bis 2030. Der Deal laut spanischen Medien: 5,5 Millionen Euro für 50 Prozent der Transferrechte. Bei seiner Abreise vom Trainingsgelände spät in der Nacht wird García von etlichen Fans verabschiedet – ihm laufen die Tränen über das Gesicht. Und auch seine Mutter, die mit ihm im Auto sitzt, ist total emotional.

Laut der spanischen AS wollte der Verein aus Sevilla den jungen Spieler abgeben, ohne die Rechte komplett zu verlieren. So sollten demnach die Gehaltskosten gesenkt werden, um Platz für Dani Ceballos (30) zu schaffen, dessen Vertrag bei Real Madrid ausgelaufen ist. Bevor Garcia nach Kantabrien flog, äußerte sich der Spieler vor Journalisten noch zum hektischen Ende des Transferfensters. Garcia, der mit seinen Eltern zum Flughafen gereist war, sagte gefasst: „Jetzt müssen wir uns auf das Wesentliche konzentrieren, das ist alles.“

García: „Es ist eine sehr schwere Zeit“

Und weiter: „Es ist eine sehr schwere Zeit für alle, aber wir müssen den Kopf hochhalten und nach vorne schauen. Ich hoffe, zurückzukehren, das wünschen wir uns alle. Es gab viele Dinge, die ich nicht beeinflussen konnte; ich wünschte, alles wäre so gelaufen, wie wir es uns alle erhofft hatten. Vielen Dank von ganzem Herzen an alle Betis-Fans.“

Garcias Vater erklärte im Radiosender Cope: „Das ist echt hart für uns.“ Und weiter: „Wenn es den Betis-Fans schon so geht, stellt euch vor, wie wir uns fühlen müssen. Es waren 15 Jahre, eine ganze Ewigkeit.“

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