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Fußball-WM 2026 - enttäuschender Zuschauerschnitt: Nicht mal das volle Aztekenstadion hilft

Sport

Bei der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko kommen im Schnitt weniger Zuschauer in die Stadien als bei der letzten Ausgabe in Nordamerika 1994. Vor den Viertelfinals, die heute mit dem Duell Frankreich gegen Marokko (22.00 Uhr) beginnen, liegt die durchschnittliche Zuschauerzahl nach Angaben der FIFA bei 65.204 je Partie.

1994 lag der Durchschnitt nach dem Finalsieg von Brasilien gegen Italien bei 68.991 Zuschauern. Diesen Wert kann das Turnier in diesem Jahr auch dann nicht mehr erreichen, sollten alle weiteren Partien bis auf den letzten Platz voll besetzt sein.

Die meisten Fans pilgerten ins Aztekenstadion

Wegen der deutlich höheren Anzahl an Spielen und 48 teilnehmenden Mannschaften sprengt die WM den Zuschauerrekord aber deutlich. Schon vor den abschließenden acht Begegnungen haben nach Angaben der FIFA 6.259.584 Menschen die bislang 96 Partien besucht.

Die meisten davon kamen ins legendäre Aztekenstadion in Mexiko-Stadt, das 404.120 Fans besucht haben. Die alte Bestmarke stammte vom Turnier in den USA 1994, als etwas mehr als 3,5 Millionen Zuschauer dabei waren - allerdings auch nur 24 Mannschaften teilnehmen durften.

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