Galaxy Watch Ultra2 im Test: Mehr Akku und neue Funktionen
Inhaltsverzeichnis Eine Smartwatch, die für rauhes Gelände, Sport, aber auch delikate Gesundheitsüberwachung gut sein soll, dafür lässt man vielleicht ein paar Euro mehr springen, denkt Samsung. Die Galaxy Watch Ultra ist die widerstandsfähigste Smartwatch im Sortiment. Nun geht sie in die zweite Generation, und das mit technischen Verbesserungen an wichtigen Stellen. Allerdings ist sie teurer geworden: Sie kostet 749 statt wie zuvor 699 Euro. Damit zählt sie zu den teuersten Smartwatches mit dem Betriebssystem Wear OS von Google. Günstiger als der direkte Konkurrent, die Apple Watch Ultra 3, ist sie aber immer noch: Apple ruft einen Preis von 899 Euro auf. Am Design hat Samsung nur dezent gearbeitet, es bleibt bei der Mischung aus quadratischer Grundform mit stark abgerundeten Ecken und einem kreisrunden Display. Die drehbare Lünette, die einige Samsung-Smartwatches als Bedienelement besitzen, bleibt der Ultra-Linie weiter verwehrt, stattdessen ergänzen drei große Drücker an der rechten Seite den Touchscreen. Das Gehäuse besteht aus Titan und ist etwas schlanker geworden: 10,7 statt 12,1 Millimeter misst die Uhr an der dicksten Stelle. Mehr zu Smartwatches und Wearables Das klingt nicht nach viel, macht sich aber am Handgelenk bemerkbar – die Galaxy Watch Ultra2 ist weniger klobig und trägt sich angenehmer. Dazu trägt auch das neue Standardarmband bei, das Samsung mitliefert. Es ist flacher und nicht so starr wie früher, zudem besteht die Bandschlaufe nicht mehr aus kantigem Metall, sondern aus weichem Kunststoff, der sich anschmiegt. Ersatzarmbänder kosten bei Samsung knapp 80 Euro. Aufgrund der proprietären Aufnahme passen Standardarmbänder nicht, aber es gibt günstigere von Fremdherstellern. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Galaxy Watch Ultra2 im Test: Mehr Akku und neue Funktionen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.