DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 64.323,00 USD 08:09:33 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Galeria: Städte fordern Mitsprache bei Filialschließungen

Nation

Dieser Ausdruck wurde am 24.07.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert. Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht Kommunen alarmiert Städte fordern Mitsprache bei Galeria-Filialschließungen 33 von 83 Galeria-Filialen stehen vor der Schließung, der Deutsche Städtetag befürchtet schwerwiegende Folgen für die betroffenen Innenstädte. Die Kommunen sollten deshalb in die Planungen eingebunden werden. 24.07.2026, 10.39 Uhr 33 Standorte der Warenhauskette Galeria stehen auf dem Prüfstand – der Deutsche Städtetag fordert vom Unternehmen jetzt, die betroffenen Kommunen in die Gespräche zur Zukunft der Filialen einzubinden. »Schon in der Vergangenheit hat sich das bewährt, um passende und individuelle Lösungen für die Standorte und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden«, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städtetags, Christian Schuchardt, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Jeder Standort stehe dabei vor individuellen Herausforderungen. Schuchardt forderte im Falle von Filialschließungen auch zügige und schlüssige Konzepte für eine Folgenutzung und warnte ansonsten vor einer »Abwärtsspirale« für die betroffenen Innenstädte. Galeria hatte am Mittwoch angekündigt, 33 der 83 Standorte auf ihre Rentabilität zu prüfen und möglicherweise zu schließen. Unter anderem wolle der Konzern mit Vermietern über Mietkonditionen und Flächenanpassungen verhandeln. Der Konzern, der rund 12.000 Menschen beschäftigt, hatte Anfang 2024 zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren Insolvenz angemeldet. Grund dafür war unter anderem die finanzielle Schieflage des Mutterkonzerns Signa. Im Sommer 2024 wurden neun Standorte geschlossen. Seitdem gehört Galeria der US-Investmentgesellschaft NRDC und einer Beteiligungsfirma des Unternehmers Bernd Beetz. mik/dpa-AFX

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