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Ganz anderer Name? So hätte Prinz George beinahe geheißen

Unterhaltung

Prinz George (13) feierte gerade seinen 13. Geburtstag – doch hätte es nach Prinzessin Kate (44) gegangen, würde Großbritanniens zukünftiger König heute möglicherweise auf einen ganz anderen Namen hören. Laut dem Buch von Royalredakteur Russell Myers mit dem Titel "William and Catherine: The Monarchy's New Era: The Inside Story" hatte Kate ursprünglich den Namen Alexander für ihren erstgeborenen Sohn favorisiert. Prinz William (44) hingegen hätte sich Berichten zufolge sogar eher ein Mädchen gewünscht und wollte unbedingt eine Hommage an seine verstorbene Mutter Diana in den Namen einfließen lassen – höchstwahrscheinlich als zweiten Vornamen. Da das Paar das Geschlecht des Babys vor der Geburt nicht wissen wollte, bereiteten sie sich auf beide Möglichkeiten vor. Kate hatte für ein Mädchen den Namen Alexandra vorgesehen – denselben zweiten Vornamen, den auch Queen Elizabeth II. (†96) trug. Am Ende entschied man sich für George als Vornamen. Kates Favorit Alexander verschwand dabei jedoch nicht ganz: Er wurde als erster zweiter Vorname aufgenommen, gefolgt von Louis. Williams Wunsch, seine Mutter zu ehren, erfüllte sich wenige Jahre später auf anderem Wege – Tochter Prinzessin Charlotte (11) erhielt die zweiten Vornamen Elisabeth und Diana. Myers beschreibt die Namensfindung übrigens als durchaus heitere Angelegenheit: William soll seinen Mitarbeitern in Besprechungen augenzwinkernd Namen wie "Rodney" oder "Graham" vorgeschlagen haben, bevor er in Lachen ausbrach. Gemeinsam blätterten die beiden außerdem stundenlang durch ein Babynamenbuch, das ihnen ein enger Freund geschenkt hatte – und landeten dabei laut Myers immer wieder in Lachkrämpfen.

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