Ganz anders als der HSV: Spezieller Stürmer-Plan bei Werder
Mit jeweils neun Punkten sind der HSV und Werder Bremen in die Saison gestartet und haben sich damit bereits ein ordentliches Polster im Kampf um den Klassenerhalt angefressen. Das liegt auch an den Stürmern beider Teams: Werders Niclas Füllkrug startete mit sechs Treffern überragend in die neue Spielzeit, Hamburgs Yussuf Poulsen sicherte seinen Farben mit immerhin zwei Treffern ebenfalls schon wichtige Punkte. Um die Verletzungsanfälligkeit ihrer Angreifer in den Griff zu bekommen, wählen die Vereine jedoch offenbar zwei gänzlich verschiedene Ansätze: Wie die „Sport Bild“ berichtet, hat Füllkrug weitreichende Handhabe über die Steuerung seiner eigenen Belastung, etwa, indem er selbstständig im Training kürzertreten dürfe. Die Verantwortung für Poulsens Gesundheit hingegen liegt bei den HSV-Medizinern: „Dieses Jahr darf ich nichts sagen. Ich tue einfach, was man mir sagt“, hatte der 32-Jährige bereits im Sommer verraten.