DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,67 % 63.225,11 Pkt 05:39:20 Gold -0,28 % 4.027,00 USD 05:44:06 Silber -0,94 % 53,60 USD 05:44:11 Brent -5,29 % 109,68 USD 05:43:25 WTI -0,98 % 100,76 USD 05:43:53 Bitcoin -0,58 % 79.546,18 USD 05:54:21 EUR/USD -0,41 % 1,11720 USD 05:53:46 EUR/GBP -0,14 % 0,83730 GBP 05:54:23 EUR/CHF +0,02 % 0,92430 CHF 05:54:24 EUR/JPY +0,06 % 176,020 JPY 05:54:23

Ganz anders als der HSV: Spezieller Stürmer-Plan bei Werder

Sport

Mit jeweils neun Punkten sind der HSV und Werder Bremen in die Saison gestartet und haben sich damit bereits ein ordentliches Polster im Kampf um den Klassenerhalt angefressen. Das liegt auch an den Stürmern beider Teams: Werders Niclas Füllkrug startete mit sechs Treffern überragend in die neue Spielzeit, Hamburgs Yussuf Poulsen sicherte seinen Farben mit immerhin zwei Treffern ebenfalls schon wichtige Punkte. Um die Verletzungsanfälligkeit ihrer Angreifer in den Griff zu bekommen, wählen die Vereine jedoch offenbar zwei gänzlich verschiedene Ansätze: Wie die „Sport Bild“ berichtet, hat Füllkrug weitreichende Handhabe über die Steuerung seiner eigenen Belastung, etwa, indem er selbstständig im Training kürzertreten dürfe. Die Verantwortung für Poulsens Gesundheit hingegen liegt bei den HSV-Medizinern: „Dieses Jahr darf ich nichts sagen. Ich tue einfach, was man mir sagt“, hatte der 32-Jährige bereits im Sommer verraten.

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