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Geburt ihres Sohnes: In Jil Rock wurde Tamponade vergessen

Unterhaltung

Jil Rock erlebte bei ihrem ersten Kontrolltermin nach der Geburt ihres Sohnes eine böse Überraschung. Wie der Social-Media-Star nun auf Instagram schildert, entdeckte seine Frauenärztin sieben Wochen nach der Entbindung eine offenbar vergessene Tamponade im Gebärmutterhals. In den Wochen davor habe sie immer wieder Unterleibsschmerzen gehabt und weiterhin Wochenfluss – Beschwerden, die sie sich zunächst mit der Rückbildung der Gebärmutter oder einer möglicherweise einsetzenden ersten Periode erklärt habe. Auch die Untersuchung selbst habe erst einmal keine Auffälligkeiten ergeben. Erst als die Medizinerin im Rahmen der ohnehin anstehenden Krebsvorsorge einen Abstrich vornehmen wollte, sei der Fund zutage gekommen. "Ja, wir waren beide sehr schockiert", erzählt Jil in ihrem Video. Die Entdeckung löste bei der Influencerin sofort große Angst aus. Bereits 2013 habe sie durch Streptokokken eine Blutvergiftung erlitten, die damals ebenfalls über die Gebärmutterschleimhaut und den Gebärmutterhals entstanden sei. "Und meine größte Angst war: Oh mein Gott, Gott sei Dank hatte ich nicht noch mal eine Sepsis, weil es natürlich super infektiös war", berichtet sie auf Instagram. Ihre Frauenärztin habe ihr gesagt, sie habe "unfassbar Glück gehabt", dass es zu keinen schwerwiegenden Folgen gekommen sei. Besonders unverständlich sei für Jil, dass die Tamponade auch bei der Untersuchung am Tag nach der Geburt im Krankenhaus nicht aufgefallen sei – und dass sie in den von ihr angeforderten Krankenhausberichten überhaupt nicht erwähnt werde. Ärzte könnten Fehler machen, betont sie, ruft andere Mütter aber dazu auf, nach einer Geburt lieber noch einmal nachzufragen, ob wirklich alles entfernt wurde. In der Videobeschreibung schreibt sie: "Tja, das hätte auch sehr schlimm enden können... Toi, toi toi, dass da nichts passiert ist."

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