DAX +2,91 % 25.484,85 Pkt 12:15:07 MDAX +1,99 % 32.304,33 Pkt 12:15:07 Euro Stoxx 50 +1,26 % 6.359,81 Pkt 12:15:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,50 % 64.931,19 Pkt 08:45:03 Gold +0,55 % 4.093,20 USD 12:20:04 Silber +0,88 % 59,43 USD 12:18:52 Brent -8,49 % 88,56 USD 12:19:59 WTI -7,11 % 82,96 USD 12:20:04 Bitcoin -0,08 % 65.290,50 USD 12:29:50 EUR/USD +0,21 % 1,14010 USD 12:29:20 EUR/GBP +0,06 % 0,85510 GBP 12:30:07 EUR/CHF -0,09 % 0,92850 CHF 12:30:07 EUR/JPY +0,01 % 186,409 JPY 12:30:07

Gegen AI-Slop: YouTube dreht den Geldhahn für minderwertige KI-Videos zu

Technologie

YouTube geht verschärft gegen die Flut an minderwertigen und verstörenden KI-Videos vor, die sich auf der Plattform breitmacht. In einem Video auf dem offiziellen YouTube-Kanal Creator Insider hat man die Richtlinien zur Monetarisierung im Rahmen des YouTube-Partnerprogramms konkretisiert. Der Fokus liegt dabei auf sogenanntem inauthentischem Content, der künftig konsequent von den Werbeeinnahmen ausgeschlossen wird. YouTube unterteilt die unerwünschten Inhalte im Wesentlichen in drei Kategorien: – Generisch und repetitiv: Massenhaft lieblos dahingerotzte Videos ohne echten roten Faden oder kreativen Eigenanteil, die primär als reine Content-Farmen dienen. – Unangenehm und emotional manipulativ: Videos, die darauf abzielen, Nutzer bewusst zu verstören oder emotional auszubeuten (da nannte man als Beispiel Videos, die Tiere in extremen Notlagen zeigen, um billig Mitleid und Klicks zu generieren). – KI-Personas: Künstlich generierte Avatare oder Sprecher ohne echten menschlichen Kern. YouTube will KI als Werkzeug für Creator nicht komplett verbieten. Man betonte, dass generative KI durchaus dabei helfen kann, die Produktivität zu steigern und großartige, kreative Videos in kürzerer Zeit zu produzieren. Die rote Linie ziehe man jedoch dort, wo die Technologie missbraucht wird, um die Plattform mit austauschbarem Einheitsbrei zu überschwemmen. Obwohl YouTube bereits mit Löschwellen gegensteuert, gleicht der Kampf gegen die Flut einem ewigen Whac-A-Mole-Spiel, zumal der Mutterkonzern Google selbst massiv in generative KI-Tools investiert. Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kauft ihr darüber ein, erhalten wir eine kleine Provision - ohne Aufpreis für euch und ohne Einfluss auf unsere redaktionelle Meinung.

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