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Geheime Pläne enthüllt: Ex-Prinz Andrew soll trotz Titelentzug königliches Begräbnis bekommen

Allgemein

Im Video oben: London plant Gesetzesänderung für Ex-Prinz Andrew Der ehemalige Duke of York, Andrew Mountbatten-Windsor (66), soll nach seinem Tod eine feierliche königliche Bestattung erhalten. Wie das britische Nachrichtenportal „The Mail on Sunday“ unter Berufung auf hochrangige Regierungsquellen berichtet, ist der 66-Jährige trotz seines massiven Ansehensverlustes und des Entzugs aller Titel auf einer vertraulichen Liste für zeremonielle Beisetzungen verblieben. Diese geheimen Vorbereitungen sind Teil der staatlichen Notfallplanungen für Todesfälle innerhalb der königlichen Familie. Empörung über staatliche Finanzierung für Andrews Beisetzung Die Enthüllung stößt auf scharfen Protest bei Opfern des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (†66), mit dem Andrew befreundet war. Gegenüber „The Mail on Sunday“ erklärte die Opfer-Anwältin Gloria Allred: „Andrew hat Schande über die königliche Familie und das Vereinigte Königreich gebracht, als Folge seiner Verwicklung mit Jeffrey Epstein. Unter diesen Umständen stellt sich die Frage, warum diesem Mann die Ehre eines königlichen Begräbnisses zuteilwerden sollte.“ Auch der Opfer-Anwalt Spencer Kuvin kritisierte die Pläne und bezeichnete eine staatlich finanzierte Zeremonie als eine Peinlichkeit für das Königshaus. Ablauf soll sich an Prinzessin Margaret orientieren Das geplante Zeremoniell soll dem Begräbnis von Prinzessin Margaret im Jahr 2002 ähneln. Fachleute erwarten eine Trauerfeier in der St. George's Chapel auf Schloss Windsor sowie eine Beisetzung auf dem Friedhof Frogmore. Die Organisation liegt beim britischen Kabinettsbüro, das die Pläne regelmäßig anpasst. Da Andrew im vergangenen Jahr von König Charles III. (77) offiziell aller königlichen Titel entbunden wurde, gilt er rechtlich als Privatperson. ANZEIGE ANZEIGE Diskussion über militärische Ehren für Ex-Prinz Andrew Ein ungeklärtes Detail betrifft die Sargträger, da Andrew im Zuge des Epstein-Skandals seine militärischen Ehrentitel verloren hat. Der pensionierte Konteradmiral Chris Parry betonte jedoch, dass die Royal Navy voraussichtlich Freiwillige für diese Aufgabe finden würde, da Andrew im Falklandkrieg als Hubschrauberpilot gedient habe. Das Cabinet Office und der Buckingham-Palast lehnten eine Stellungnahme zu den Berichten ab. Auch von Andrew Mountbatten-Windsor selbst gab es keine Reaktion auf die Veröffentlichung. Dafür hat Ex-Prinz Andrew kürzlich über die Begegnung mit seinem Stalker ausgepackt: Vor Gericht wurden nun Details zu dem Vorfall bekannt.

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