Geheimtreffen: Wildes Ablöse-Modell bei Klopp?
Die Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Bundestrainer Julian Nagelsmann ging beim DFB sehr schnell. Die nötigen Verhandlungen, um den Vertrag mit Jürgen Klopp zu unterzeichnen, gestalten sich jedoch schwieriger. Fest steht, dass alle Parteien – DFB, Klopp und dessen aktueller Arbeitgeber Red Bull – an einer gütlichen Einigung interessiert sind. Diese ist allerdings nicht einfach.
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Wie die ‚Bild‘ berichtet, stehen zwei entscheidende Gipfel an, die aufgrund von Klopps Tätigkeit als Magenta TV-Experte in den USA stattfinden werden. In der zweiten Wochenhälfte werden demzufolge die DFB-Bosse um Präsident Bernd Neuendorf und Bundesliga-Chef Hans-Joachim Watzke einen Geheimflug antreten, um in New York mit dem 59-Jährigen zu verhandeln.
Alternative Ablöse?
Es wird erwartet, dass beide Seiten sich schnell einigen. Komplizierter wird es jedoch beim zweiten Treffen. Dieses soll wenige Tage vor dem WM-Finale (19. Juli) zwischen Red Bull-Boss Oliver Mintzlaff und Klopp ebenfalls in New York stattfinden. Klopp steht noch bis 2029 als Head of Global Soccer beim Brausekonzern unter Vertrag. Gespräche zwischen Red Bull und dem DFB hat es laut ‚Bild‘ bisher noch nicht gegeben.
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Fest stand bislang, dass der Verband zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Ablöse für einen Bundestrainer zahlen muss. Eine schriftlich fixierte Ausstiegsklausel enthält der RB-Vertrag des designierten Bundestrainers nicht. Laut Bericht gibt es jedoch möglicherweise eine Alternative: Klopp könnte parallel zu seinem neuen Job „weiter als (Werbe-)Botschafter an den Konzern gebunden“ werden.