Geldanlage: Wie 450.000 Deutsche im Juli in Aktien und ETFs investiert haben
Exklusive Daten des Brokers Flatex zeigen: Drei Aktien wurden besonders häufig gekauft im Juli, aus einer ganzen Branche zogen die Anleger dagegen viel Geld ab. 200 Aktien analysiert: So schichteten 450.000 Deutsche im Juli ihre Depots um. Foto: Rheinmetall, Getty (3) [M] Handelsblatt Düsseldorf. Die 450.000 deutschen Kunden des Onlinebrokers Flatex haben im Juli ihre Depot-Positionen verändert und umgeschichtet. Das zeigen Daten, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegen. Dabei gab es bei 21 der 200 größten Aktienpositionen Nettozuflüsse von mehr als sechs Prozent. Den höchsten Zufluss erzielten die Aktien eines deutschen Unternehmens – mit 48 Prozent. Für die Auswertung hat die Bank Flatexdegiro die Depots aller Kunden in Deutschland analysiert. Ein Ergebnis dabei: Nach wie vor stellen Aktien mit 45,7 Prozent des investierten Vermögens das häufigste Asset dar, gefolgt von Anlagen in börsengehandelte Indexfonds (ETFs) mit 44 Prozent. Während die ETFs im Juli mit 0,4 Prozent leichte Gewinne erzielten, lagen die Einzelaktien-Positionen bei einem Minus von 3,1 Prozent. Zudem zeigt die Analyse auf, dass die Anleger in einer Branche besonders stark investierten, während eine andere Nettoabflüsse von knapp sieben Prozent verzeichnete. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt