George & Amal Clooney sind in Schichten für Cindy Crawford & Rande Gerber da
George (65) und Amal Clooney (48) sind in den schweren Tagen nach dem Tod von Presley Gerber (†27) eine wichtige Stütze für Cindy Crawford (60) und Rande Gerber (64). Freunde der Familie berichten, dass die Clooneys gemeinsam mit weiteren engen Vertrauten darauf achten, dass die trauernden Eltern in dieser Ausnahmesituation nicht alleine sind. Ein Insider erklärte gegenüber dem US-amerikanischen „People“-Magazin: „George, Amal und einige ihrer anderen engen Freunde wechseln sich ab, um bei der Familie zu bleiben, damit diese nicht allein ist.“
Presley Gerbers tragisches Schicksal
Presley Gerber, der Sohn der Supermodel-Ikone Cindy Crawford und Tequila-Unternehmer Rande Gerber, verstarb am 20. September im Alter von nur 27 Jahren. Berichten zufolge erlitt er in einer Reha-Einrichtung in Santa Monica einen Herzstillstand infolge einer Überdosis. Für die Familie ist sein Tod ein schwerer Schock. Die Trauer über den Verlust ihres Sohnes sitzt tief.
George & Amal Clooney stehen der Familie nah
Vor allem George Clooney, der nicht nur ein langjähriger Freund, sondern auch Geschäftspartner von Rande Gerber ist, soll der Familie in diesen Tagen besonders eng zur Seite stehen. Gemeinsam mit seiner Frau Amal unterstützt er Cindy und Rande laut Insidern nicht nur emotional, sondern hilft auch bei organisatorischen Fragen. „Die Clooneys sind praktisch wie Familie“, zitiert eine Quelle das enge Verhältnis. Weiter heißt es: „George und Amal sind nach Los Angeles gereist, um der Familie beizustehen, nachdem sie von Presleys Tod erfahren hatten [...] George stand sowohl Kaia als auch Presley schon immer sehr nahe.“
Cindy Crawfords Sohn sprach offen über seine Probleme
Presley Gerber hatte in der Vergangenheit immer wieder offen über seine psychischen Probleme und seinen Kampf mit Drogenmissbrauch gesprochen. Er wollte mit seiner Ehrlichkeit auch anderen Mut machen. In den sozialen Netzwerken teilte er regelmäßig Beiträge unter dem Titel „Mental Health Mondays“, in denen er über seine Erfahrungen, seinen Alltag und seinen Umgang mit Medikamenten sprach. Dabei betonte er immer wieder, dass Offenheit aus seiner Sicht der wichtigste Weg sei, um andere Menschen zu erreichen und ihnen zu helfen.
So findet ihr Hilfe bei Suchterkrankungen
Wenn ihr selbst mit Suchterkrankungen kämpft oder jemanden kennen, der Hilfe braucht, könnt ihr euch an verschiedene Suchtberatungsstellen wenden.
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen betreibt ein Online-Suchthilfeverzeichnis, über das ihr Beratungsstellen in der Nähe Ihres Wohnorts finden können. Auf der Seite findet ihr auch weitere Informationen und Anlaufstellen.
Das Bundesministerium für Gesundheit informiert bei „gesund.bund.de“ über illegale Drogen, sowie Abhängigkeit und Hilfsangebote.
Die Caritas bietet eine Online-Suchberatung an, bei der ihr eure Fragen anonym stellen können.
Bei akuten Krisen könnt ihr folgende Anlaufstellen kontaktieren
Bundesweite Sucht- und Drogen Hotline
01805 313031
täglich von 0 bis 24 Uhr
Info-Telefon der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
0221 892031
Mo. bis Do. von 10–22 Uhr
Fr. bis So. von 10 bis 18 Uhr
Telefonseelsorge
0800 1110111
0800 1110222
täglich von 0 bis 24 Uhr