DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,99 % 63.896,25 Pkt 05:44:50 Gold -0,53 % 4.053,00 USD 05:49:29 Silber -0,53 % 54,01 USD 05:49:43 Brent -2,56 % 110,97 USD 05:47:29 WTI +1,55 % 101,45 USD 05:49:40 Bitcoin +0,09 % 80.873,63 USD 05:59:40 EUR/USD -0,44 % 1,11250 USD 05:59:42 EUR/GBP -0,10 % 0,83650 GBP 05:59:52 EUR/CHF -0,21 % 0,92290 CHF 05:59:51 EUR/JPY -0,27 % 175,546 JPY 05:59:51

Gesundheitspolitiker Pantazis: Koalition bessert Sparpläne bei Psychotherapien nach

Nation

Demnach sollen Therapien für Kinder und Jugendliche, schwer psychisch erkrankte Menschen und dringende Behandlungsfälle weiterhin ohne Budgetbegrenzung vergütet werden. Für dringende Fälle werden einheitliche Kriterien festgelegt. Bereits begonnene Psychotherapien dürfen bis zu ihrem vorgesehenen Abschluss weiterbezahlt werden.

Hintergrund ist die im Sommer beschlossene Krankenkassenreform. Um Kosten zu sparen, stehen ab nächstem Jahr auch weniger Gelder für Psychotherapien zur Verfügung. Künftig werden psychotherapeutische Leistungen budgetiert. Das hatte Protest hervorgerufen. Bislang konnten Praxen auf einen steigenden Bedarf reagieren, indem sie mehr Behandlungen anboten und abrechneten. Die jetzigen Beschlüsse sollen die Budgetbegrenzung für Risikogruppen mildern.

Die Bundespsychotherapeutenkammer begrüßtedas, forderte aber weitere Verbesserungen. So sollten die Ausnahmen ausgeweitet und zudem Gruppentherapien von Budgetbegrenzungen ausgenommen werden.

Diese Nachricht wurde am 08.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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