Getriebene Genies in der Albertina: Picasso als Bacons großes Vorbild
Eine Handvoll Zeichnungen Pablo Picassos änderten alles für Francis Bacon. Der damals erst 17-jährige, jenseits von Kunsteinflüssen aufgewachsene Brite sah Ende der 1920er-Jahre entstandene Werke des spanischen Malers in Paris und entschied daraufhin, selbst Künstler zu werden. Danach verfolgte er dessen Entwicklung akribisch, vor allem Gemälde aus der vom Surrealismus inspirierten Phase Picassos mit Szenen von Badenden, beeindruckten ihn nachhaltig. Nun konnte man jene "Schlüsselwerke" an den Anfang der großen Herbstausstellung Picasso – Bacon. What It Feels Like to Be Human der Albertina hängen.
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