Gewitter in Deutschland: Hier ist die Gefahr am größten
Örtlich kann dabei innerhalb einer Stunde bis zu 35 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Wo Gewitter länger anhalten, sind auch 40 bis 60 Liter, vereinzelt sogar bis zu 80 Liter möglich. Zudem werden örtlich Hagel und stürmische Böen mit Geschwindigkeiten von um 70 Kilometer pro Stunde erwartet. Am Mittwoch ist laut Vorhersage vor allem im Norden des Bundeslandes wieder mit einzelnen Schauern und kurzen Gewittern zu rechnen. Sonst bleibt es überwiegend niederschlagsfrei bei Höchsttemperaturen von 23 bis 26 Grad. Nachts könnten die Werte auf 12 bis 16 Grad sinken. Vereinzelt ist Nebel möglich, teilweise mit Sichtweiten von weniger als 150 Metern. Am Freitag zeigt sich das Wetter freundlich: Es wird heiter, im Norden zeitweise auch wolkig. Regen ist nicht in Sicht. Die Temperaturen steigen auf 22 bis 26 Grad, in den Hochlagen des Rothaargebirges werden etwa 18 Grad erreicht. Dazu weht ein mäßiger Nordwestwind. In der Nacht zum Samstag ist es gering bewölkt oder klar, dazu bleibt es trocken. Die Temperaturen sinken auf 13 bis 8 Grad. Am Samstag gibt es neben lockeren Wolkenfeldern viel Sonnenschein, zudem bleibt es niederschlagsfrei. Die Höchstwerte liegen bei 25 bis 29 Grad, im Hochsauerland um 22 Grad. Es weht ein mäßiger Wind aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Sonntag ist es meist gering bewölkt und weiterhin trocken. Die Temperaturen gehen auf 16 bis 13 Grad zurück. In unserem Live-Blog halten wir Sie über die aktuellen klimatischen Entwicklungen auf dem Laufenden. Der Juni ist nach vorläufigen Angaben des DWD der zweitwärmste Juni gewesen, den es jemals gab. Die Temperatur habe im Mittel bei 19,5 Grad gelegen, teilte der Wetterdienst nach einer vorläufigen Auswertung mit. Nur 2019 sei es mit im Schnitt 19,8 Grad noch wärmer gewesen.