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Gianni Infantino in der Kritik: Donald Trump will wohl Fifa-Chef helfen

Sport

Laut Medienbericht Trump will angeblich "alles Mögliche" für Infantino tun Von t-online Aktualisiert am 04.08.2026 - 07:28 UhrLesedauer: 2 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Der Druck auf Gianni Infantino wächst. Der Fifa-Chef sucht in seiner Krise offenbar auch Hilfe in der US-Politik. Fifa-Chef Gianni Infantino steht weiter in der Kritik. Der 56-Jährige hat nach seinem geplatzten Investorendeal mit schwindender Unterstützung im Fußball zu kämpfen. Die Fußballverbände von Wales, England und Serbien gaben bereits bekannt, bei der kommenden Präsidentenwahl nicht für ihn stimmen zu wollen. Dass weitere Länder nachziehen, ist gut möglich. Die "New York Post" meldete am Montag, dass Infantino die US-Regierung um Donald Trump und Marco Rubio um Hilfe gebeten habe. Das US-Außenministerium dementierte Pläne für ein Telefonat am Morgen. Der Washington-Außenkorrespondent der britischen Zeitung "The Telegraph" aber meldete, dass Donald Trump die schwierige Lage seines Freundes Gianni Infantino bewusst sei. Der "Telegraph" zitiert eine dem US-Präsidenten nahe Quelle mit den Worten: "Gianni hat uns sehr dabei geholfen, die beste Weltmeisterschaft aller Zeiten auf die Beine zu stellen. Der Präsident schätzt ihn sehr. Ich bin mir sicher, dass der Präsident alles Mögliche tun wird, um ihm zu helfen." Wirbel um angebliches Telefonat: Infantino sucht wohl Hilfe bei US-Regierung Umstrittener Fifa-Präsident: Drei Verbände kündigen Nicht-Wahl von Infantino an Infantinos Pläne, mithilfe einer Fifa-Tochtergesellschaft Anteile an der WM an Investoren zu verkaufen, hatten enorme Kritik ausgelöst. Die Uefa hatte mit einem Boykott aller Fifa-Wettbewerbe gedroht, auch aus Asien sowie Nord- und Mittelamerika gab es Gegenwind, sodass Infantino seine Pläne einstampfen musste. Die Rücktrittsforderungen werden lauter, weshalb der Schweizer den Berichten zufolge Unterstützung aus der Politik gebrauchen kann.

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