DAX +1,16 % 25.473,96 Pkt 14:24:14 MDAX +1,47 % 30.314,98 Pkt 14:24:15 Euro Stoxx 50 +0,35 % 6.137,86 Pkt 14:24:00 Dow Jones +0,33 % 52.385,39 Pkt 14:39:14 S&P 500 +1,10 % 7.707,87 Pkt 14:39:14 Nasdaq +1,54 % 26.353,80 Pkt 14:39:08 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,07 % 4.035,40 USD 14:29:13 Silber -0,50 % 53,84 USD 14:29:13 Brent -4,75 % 110,31 USD 14:29:13 WTI -0,45 % 101,30 USD 14:29:07 Bitcoin +0,15 % 80.128,30 USD 14:39:06 EUR/USD -0,64 % 1,11460 USD 14:38:42 EUR/GBP -0,20 % 0,83680 GBP 14:39:15 EUR/CHF -0,05 % 0,92360 CHF 14:39:15 EUR/JPY -0,01 % 175,903 JPY 14:39:14

GKV-Reform: KV warnt vor Millionen weniger Arztterminen

Nation

Es ist die folgenschwerste Reform seit Jahren: Bundestag und Bundesrat beschlossen am Freitag (10. Juli) das Gesetz zur Stabilisierung der Krankenkassen-Beiträge. Um eine Finanzlücke von 19 Milliarden Euro zu schließen, werden Patienten, Ärzte und Kliniken zur Kasse gebeten. Das stößt in Nordrhein-Westfalen auf ein geteiltes Echo. „Es ist gut, dass das Gesetz verabschiedet wurde“, sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Für Beitragszahler und Wachstum sei es zwingend notwendig, dass die Beiträge stabil blieben. „Dass die Umsetzung für die Akteure im Gesundheitswesen nicht einfach wird, ist allen klar“, so der CDU-Politiker.

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