DAX -0,07 % 26.372,35 Pkt 15:49:26 MDAX +0,22 % 32.296,49 Pkt 15:49:26 Euro Stoxx 50 +0,44 % 6.562,48 Pkt 15:49:15 Dow Jones +0,35 % 53.977,77 Pkt 16:04:26 S&P 500 +0,97 % 7.803,50 Pkt 16:04:18 Nasdaq +1,41 % 26.818,32 Pkt 16:04:21 Nikkei +1,16 % 68.308,59 Pkt 08:45:03 Gold +0,53 % 4.432,20 USD 15:54:24 Silber -0,69 % 65,11 USD 15:54:24 Brent -2,94 % 86,36 USD 15:54:24 WTI -3,15 % 80,65 USD 15:54:26 Bitcoin +0,36 % 63.631,89 USD 16:04:23 EUR/USD -0,08 % 1,15350 USD 16:04:20 EUR/GBP -0,01 % 0,85430 GBP 16:04:26 EUR/CHF +0,11 % 0,93720 CHF 16:04:25 EUR/JPY -0,08 % 183,702 JPY 16:04:26

Gold: Venezuela fordert Milliardenreserven von Bank of England zurück

Welt

Nach Erdbeben: Venezuela fordert Goldreserven von Bank of England zurück Caracas will die 31 Tonnen Gold im Milliardenwert für den Wiederaufbau des Landes verwenden. Bisher weigert sich die britische Zentralbank aber, die Barren zu versenden. Aufräumarbeiten in Venezuela: Mehr als 6000 Menschen kamen bei dem Erdbeben ums Leben. Foto: AFP London. Venezuela will nach den verheerenden Erdbeben Ende Juni seine milliardenschweren Goldreserven aus Großbritannien für den Wiederaufbau des Landes einsetzen. Die Regierung werde sich darauf konzentrieren, die internationalen Vermögenswerte Venezuelas bei der Bank of England zurückzuholen, sagte der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, am Mittwoch. Bei den Beben in dem südamerikanischen Land waren mehr als 6000 Menschen ums Leben gekommen. Rodriguez erklärte, die Regierung wolle sich nun auf den Wiederaufbau von Häusern, der Gesundheitsversorgung und der Stromverfügbarkeit konzentrieren. Die Bank of England weigert sich seit Langem, die rund 31 Tonnen Gold im Wert von schätzungsweise vier Milliarden Dollar freizugeben. Die Goldreserven sind Gegenstand eines langjährigen Rechtsstreits vor britischen Gerichten. Die Zentralbank hatte die Legitimität der Regierung des im Januar von den USA gefangengenommenen Präsidenten Nicolás Maduro nicht anerkannt. Inzwischen führt dessen ehemalige Stellvertreterin Delcy Rodríguez die Regierungsgeschäfte. Die Naturkatastrophe trug zudem zu einem starken Anstieg der Inflation bei. Die monatliche Teuerungsrate sprang im Juli auf fast 20 Prozent, wie die venezolanische Zentralbank mitteilte. Auf Jahressicht lag die Inflation Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters zufolge bei rund 576 Prozent. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt

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