DAX -0,54 % 25.900,26 Pkt 11:33:23 MDAX -0,40 % 30.676,34 Pkt 11:33:33 Euro Stoxx 50 +0,41 % 6.156,31 Pkt 11:33:15 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,33 % 63.081,86 Pkt 07:45:03 Gold +0,24 % 3.908,10 USD 11:38:31 Silber +2,05 % 50,29 USD 11:38:32 Brent -4,00 % 108,89 USD 11:38:15 WTI -4,00 % 99,96 USD 11:38:33 Bitcoin -0,42 % 77.916,69 USD 11:48:31 EUR/USD +0,22 % 1,12080 USD 11:48:29 EUR/GBP +0,01 % 0,83590 GBP 11:48:33 EUR/CHF -0,03 % 0,92060 CHF 11:48:34 EUR/JPY +0,32 % 177,028 JPY 11:48:33

Gold zum Greifen nah: Hockey-Männer erneut im WM-Finale

Sport

Die Mannschaft von Bundestrainer André Henning zog mit einem 2:1 (0:0) gegen Argentinien am Freitagabend im belgischen Wavre in das Finale ein - und greift damit etwas mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Coup von 2023 erneut nach Gold. "Das haben die Jungs herausragend gemacht, das war eine Meisterleistung, die sie heute abgeliefert haben", sagte Henning nach dem "reinen Stressspiel" bei MagentaTV. Seine Mannschaft, die mindestens Silber sicher hat, habe einen "Mentalitätsmarathon" geleistet.

Justus Weigand (33.) und Paul-Philipp Kaufmann (54.) trafen für die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes in der Neuauflage des olympischen Viertelfinales von Paris, welches das Team von Henning 2024 mit 3:2 ebenfalls für sich entschieden hatte. Tomas Domene (46.) erzielte nach einer Strafecke den zwischenzeitlichen Ausgleich für Argentinien.

Schnelles Wiedersehen mit Spanien

Am Sonntag (30.08.2026, 16.30 Uhr) kommt es im Kampf um den Titel für Deutschland nun zum schnellen Wiedersehen mit den Spaniern, die zuvor überraschend Co-Gastgeber und Olympiasieger Niederlande (4:3) geschlagen hatten. Das Team von Trainer Max Caldas hatte dem DHB-Team (1:2) in der Zwischenrunde die bislang einzige Niederlage im Turnier zugefügt.

Doch Deutschland will den Triumph von 2023 wiederholen. "Wir haben auf jeden Fall eine realistische Chance, das Ding hier zu gewinnen", hatte Kapitän Tom Grambusch zuvor betont. Mit fast zwanzig Minuten Verzögerung aufgrund des vorherigen Platzierungsspiels von Co-Gastgeber Belgien gegen Indien startete das DHB-Team in das Duell mit Argentinien.

Grambusch stark in der Abwehr

Trotz der beiden jüngsten Erfolge gegen die Südamerikaner in der Pro League hatte Henning vor dem Gegner, der "durchaus offensiv und aggressiv nach vorne spielen" könne, gewarnt: "Wir müssen bei unseren Stärken bleiben, vor allem bei unserer Defensive." Die Abwehr um den starken Grambusch hatte die argentinischen Offensivbemühungen zu Beginn im Griff. Zu Großchancen kam es auf beiden Seiten aber kaum, da auch Argentinien kompakt verteidigte.

Das Team von Henning war um Lösungen bemüht und kam deutlich schwungvoller aus der Halbzeitpause. Deutschland ging direkt ins Pressing. Weigand scheiterte dabei zunächst an Keeper Tomas Santiago (31.), bei der Hereingabe von Moritz Ludwig stand der 26-Jährige jedoch goldrichtig. Wenig später brachte Christopher Rühr den Ball erneut in den Schusskreis, doch Justus Warweg und Paul-Philipp Kaufmann verpassten es, die nächste gefährliche Chance zu nutzen. Domene brachte Argentinien nach einer Strafecke wieder ins Spiel, beide Teams schenkten sich in der Schlussphase nichts.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren