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Goodbye Deutschland: Auswanderin Luisa Dana (25) auf Sansibar von Männern missbraucht - "Fühle mich hier nicht mehr so wohl"

Unterhaltung

Sansibar - Vor einem Jahr kehrte Luisa Dana (25) wegen eines Jobangebots ihrer Heimat den Rücken und zog nach Sansibar. Nur ein halbes Jahr später entwickelte sich die Auswanderung zu einem wahren Albtraum: Die junge Frau sei am helllichten Tag am Strand von zwei Männern überfallen, verschleppt und missbraucht worden. Zwei Tage nach dem Vorfall flog sie zurück nach Deutschland. Gemeinsam mit dem Team von "Goodbye Deutschland" besucht Luisa noch einmal den Tatort und lässt das Erlebte Revue passieren ... "Mittlerweile bin ich mit einem anderen Gefühl hier. Ich fühle mich hier nicht mehr so wohl", erzählt die 25-Jährige kurz nach der Ankunft auf der ostafrikanischen Insel. Vor mehr als einem halben Jahr wollte sie dort eigentlich bei einer Immobilienfirma beruflich durchstarten und gleichzeitig eine neue Kultur kennenlernen. Stattdessen sei ihr Schreckliches angetan worden. An einem einsamen Strandabschnitt in der Inselhauptstadt Stone Town sei die ausgebildete Immobilienmaklerin von zwei Unbekannten angegriffen worden. "Sie haben mich in den Wald verschleppt mit einem Messer an meinem Rücken und an meinem Hals. Ich habe mir in dem Moment so sehr gewünscht, dass ich das überleben werde", offenbart Luisa in der Sendung. Von Angst oder Wut ist bei der ehemaligen Auswanderin jedoch keine Spur. Auf die Frage, warum sie die Geschichte so selbstbewusst und gefasst erzählt, antwortet die gebürtige Wuppertalerin: "Ich möchte den Tätern keine Macht über meine Gefühlswelt geben." Zudem wolle sie Bewusstsein dafür schaffen, dass "auch solche Fälle im Paradies passieren können." Um zu überprüfen, wie weit die Ermittlungen gekommen sind, besucht die junge Frau mit Sicherheitspersonal an ihrer Seite das örtliche Polizeirevier. Bis auf die Tatsache, dass die Beamten Luisas geklautes Handy zweimal geortet haben, sei jedoch nichts passiert. Für die Blondine ist das zu wenig, sie macht sich selbst auf die Suche nach ihren Peinigern. Und es gibt auch schon eine Spur: Ein Afrikaner, der ihr wenige Tage nach der Tat auf Instagram gefolgt ist, sehe einem der Täter ähnlich. Mit der Hilfe von Massai kann sie den Mann sogar ausfindig machen und kurz per Videochat mit ihm sprechen. Nach dem Gespräch folgt allerdings die Ernüchterung. Der Verdächtige will Luisa aus der Zeit kennen, in der sie im Touristenort Paje gearbeitet hat. Nach den Dreharbeiten trifft sich das Kamerateam noch einmal persönlich mit dem Mann. Er zeigt sich bestürzt über den Vorfall, heißt es. Wie es bei den anderen Auswanderinnen Levke Kersting (42), Angela Wolf (48) und Melanie Sitter (37) auf Sansibar weitergegangen ist, seht Ihr am Montagabend, 20.15 Uhr, bei "Goodbye Deutschland" auf VOX. Die neue Folge ist schon jetzt bei RTL+ abrufbar.

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