„Google Dad nicht“
Startseite Stars & TV Trauriges Geständnis von Sarah Connors Tochter: „Mum hat mir beigebracht, Dad nicht zu googeln“ Von: Jonas Erbas Uns auf Google folgen Sarah Connor und ihre Tochter Summer Terenzi sprechen erstmals gemeinsam vor der Kamera über das schwierige Verhältnis zu Vater Marc Terenzi. München – Was mit einem Song begann, weitet sich nun zu einer umfassenden Abrechnung aus. Nachdem Summer Terenzi (20) mit ihrem Track „Daddy Issues“ öffentlich machte, wie sehr sie die Abwesenheit ihres Vaters Marc Terenzi (48) belastet, und Sarah Connor (46) die Botschaft ihrer Tochter in ihrer eigenen Instagram-Story weiterverbreitete, folgt jetzt der nächste Schritt: Mutter und Tochter sprechen in der neuen ProSieben-Doku „Born Famous – Fluch oder Segen?“ (ab 16. Juli 2026, 20.15 Uhr) erstmals gemeinsam vor der Kamera. Dem deutschen Boulevardblatt BILD lagen vorab Ausschnitte der Produktion vor. Die Vorgeschichte ist dabei kaum weniger aufwühlend als die Doku selbst. Als Marc Terenzi nach dem Erscheinen von „Daddy Issues“ öffentlich um eine zweite Chance bat und einräumte, jahrelang alkohol- und drogenabhängig gewesen zu sein, ließ Summer eine Antwort via Instagram-Story folgen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließ: „Wow Dad, wie immer ziehst du deinen Vorteil aus der Situation, um allen zu zeigen, was für ein reumütiger Vater du bist. Bullshit! Du schiebst alles auf deine Sucht, aber du bist wahrscheinlich seit einem Jahr nüchtern! Warum bist du dann nicht aufgetaucht?“ Sarah Connor über Marc Terenzi: Wie sie Tochter Summer vor schmerzhaften Nachrichten schützte In den vorab gesichteten Doku-Ausschnitten, über die bild.de berichtet, zieht nun auch Sarah Connor eine schonungslose Bilanz. Die Sängerin sagt über den Vater ihrer Kinder: „Die Kinder hören selten von ihrem leiblichen Vater. Wir tragen das seit Jahren. Haben darüber nie wirklich gesprochen. Er war nie am Start. War auf keinem Elternabend. Hat nie einen Pfennig bezahlt. Geschweige denn, mal nach einem Zeugnis gefragt. Er war auch bei keinem Geburtstag. Es ist bis heute schwierig, darüber zu sprechen. Er erzählt ja überall, er würde jetzt alles anders und besser machen. Aber nein, er meldet sich nicht.“ Dass Summer diese Last trägt, zeigt sich auch körperlich. Die 20-Jährige spricht in der Doku offen darüber, an einer Form von Tourette zu leiden – Tics, die sich unter Stress verschlimmern und die sie mit therapeutischer Hilfe zu bewältigen lernt. Stress durch Sorgen um ihren Vater gehört dabei ausdrücklich dazu. Trotz allem blickt Summer nach vorne: Sie träumt davon, als eigenständige Sarah-Connor-Tochter in der Musikbranche zu reüssieren – und eines Tages einen Grammy zu gewinnen.