DAX +0,66 % 25.629,24 Pkt 18:00:00 MDAX -0,82 % 31.980,52 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,21 % 6.358,01 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +0,17 % 4.107,00 USD 22:59:54 Silber -1,75 % 57,79 USD 22:59:48 Brent +1,22 % 90,12 USD 20:28:19 WTI +1,29 % 84,67 USD 22:59:59 Bitcoin +0,29 % 63.002,53 USD 08:21:27 EUR/USD +0,52 % 1,15270 USD 23:29:22 EUR/GBP -0,31 % 0,85510 GBP 23:29:22 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 23:29:22 EUR/JPY -3,08 % 181,491 JPY 23:29:22

Google Maps Speicher freigeben

Technologie

Startseite Verbraucher Google Maps frisst Speicher: So geben Sie auf iPhone und Android Gigabytes frei Uns auf Google folgen Google Maps kann auf Smartphones mit 64 oder 128 GB Speicher plötzlich dutzende Gigabyte belegen. Drei Ursachen stecken dahinter – und alle lassen sich beheben. Wer auf seinem Smartphone plötzlich keinen Speicherplatz mehr findet, sollte einen genaueren Blick auf Google Maps werfen. Die Navigations-App kann auf Geräten mit 64 oder 128 GB Speicher unbemerkt dutzende Gigabyte belegen. Viele Nutzerinnen und Nutzer kennen das Problem seit Längerem, die Ursache ist aber selten auf den ersten Blick klar. Drei versteckte Funktionen sind dafür verantwortlich, und alle lassen sich mit wenigen Handgriffen beheben. Wie want.nl berichtet, liegt das Speicherproblem nicht nur am wachsenden Cache der App, sondern auch an zwei integrierten Funktionen, die im Alltag leicht in Vergessenheit geraten: den Offline-Karten und der Standort-Zeitleiste. Google Maps ermöglicht es seit Jahren, komplette Kartenregionen für die Navigation ohne Mobilfunknetz herunterzuladen. Praktisch für Auslandsreisen, aber problematisch, wenn die heruntergeladenen Karten nie wieder gelöscht werden. Hinzu kommt die Zeitleiste, in der die gesamte Standorthistorie des Nutzers einsehbar ist. Seit einer Umstellung im Jahr 2023 wird dieser Verlauf nicht mehr in der Cloud, sondern direkt auf dem Gerät gespeichert, was den belegten Speicher spürbar erhöhen kann. Offline-Karten prüfen und nicht benötigte Regionen einfach löschen Wer regelmäßig Karten für die Offline-Navigation herunterlädt und sie anschließend vergisst, sammelt im Laufe der Zeit ein stattliches Kartenarchiv an. Um dieses zu verwalten, öffnet man in der Google-Maps-App das Profilbild und wählt den Punkt „Offline-Karten". Dort wird sofort angezeigt, wie viel Speicherplatz die gespeicherten Regionen insgesamt belegen, und nicht mehr benötigte Karten lassen sich mit wenigen Tippen löschen. Besonders wichtig: Zwei Automatik-Funktionen sollten deaktiviert werden, damit das Archiv nicht still und heimlich weiterwächst. Dabei handelt es sich um „Offline-Karten automatisch aktualisieren„ und „Empfohlene Karten automatisch herunterladen“. Beide Optionen sind ebenfalls im Bereich „Offline-Karten" zu finden und lassen sich dort einfach abschalten. Standort-Zeitleiste: Verlauf ab 2023 wird lokal auf Ihrem Gerät gespeichert Die Zeitleiste von Google Maps zeichnet auf, wo man sich wann aufgehalten hat. Eine Funktion, die manche Nutzerinnen und Nutzer schätzen, andere hingegen kaum kennen. Bis 2023 landeten diese Daten automatisch in der Cloud, seitdem werden sie lokal auf dem Smartphone abgelegt. Das bedeutet: Je länger die Funktion aktiv ist, desto mehr Speicherplatz beansprucht sie auf dem Gerät. Den Standortverlauf kann man ebenfalls über das Profilbild in den Einstellungen der App einsehen und bei Bedarf vollständig löschen. Wer die Zeitleiste nicht aktiv nutzt, sollte sie deaktivieren oder die gespeicherten Daten regelmäßig bereinigen, um unnötigen Speicherverbrauch zu vermeiden. Google Maps Speicher freigeben: Cache auf iPhone und Android leeren Neben Offline-Karten und Zeitleiste ist der App-Cache eine weitere häufige Ursache für übermäßigen Speicherbedarf. Google legt im Hintergrund zahlreiche Zwischendaten ab, darunter Suchanfragen, aufgerufene Orte und Kartenkacheln. Das soll die App zwar schneller machen, kann den Gerätespeicher aber merklich belasten. Auch ein merkur.de-Artikel zu typischen Google-Maps-Problemen empfiehlt das regelmäßige Leeren des Caches als ersten Lösungsschritt.

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